de.alt.netdigest dient, so die Charta, der Veröffentlichung von "Humor
aus den Netzen und IRC".
Heißt auf gut Deutsch: Hier sollen witzige Fundsachen, quer durchs Netz gesammelt, veröffentlicht werden.
Hier nun die nach meiner Meinung besten Postings der letzten Jahre, sozusagen das Beste vom Besten.
nein, es soll wohl diesmal entweder eine Frau oder Angela Merkel werden.
From: Jürgen Gerkens
Date: Mon, 1 Sep 2003 18:43:01 +0200
Message-ID: bivte2$h25$1@online.de
Newsgroups: de.soc.recht.strassenverkehr
Subject: Mit Panzer fahren
>> Der Panzer fällt zwar unter das Kriegswaffen-Kontrollgesetz, nicht
>> aber unter das Waffengesetz (§ 57 WaffG).
>
> Cool, dann darf man den ja im Gegensatz zu einer Schreckschusspistole
> zu Demonstrationen mitnehmen ;-)
Je mehr man drüber nachdenkt, desto mehr gefällt einem die Sache:
Kein Scheibenwischer, hinter den jemand Knöllchen klemmen kann.
From: mathias.boelckow@gmx.net (Mathias Boelckow)
Wenn Du fündig wirst, bitte doch den Autor auch so eine Darstellung
über die Relativitätstheorie, Fehlermeldungen unter Windows und die
Förderrichtlinien der EU zu verfassen.
Gruß, Mathias Bölckow
From: Peter Maiwald newsgroup@petersweb.mega.net.kg
Weil in letzter Zeit die Begegnung mit Grizzly Bären und Touristen
drastisch zugenommen hat, gibt das Tourismus-Büro von Kanada folgende
Warnung an Wanderer, Fischer und jeden, der in der Wildnis
herumstreift, heraus: Wir raten allen, kleine, laute Glöckchen an der
Kleidung zu tragen, damit Bären nicht aufgeschreckt werden, wenn man
sich ihnen nähert. Wir raten weiter, eine Pfefferspray-Dose mit sich
zu tragen, um den Bären damit abzuwehren. Vor allem sollte man immer
nach Bärenaktivitäten Ausschau halten. Dazu ist es wichtig, dass man
den Kot von Schwarzbären und Grizzly-Bären unterscheiden kann.
Schwarzbraunbären-Kot ist kleiner und es befinden sich viele Beeren
und Eichhörnchenfell darin. Grizzly-Kot hat kleine Glöckchen darin und
riecht nach Pfeffer.
From: Sabine 'Sani' Schulz sabine@sanflorimal.de
~~~ gekürzt ~~~
Wir bekommen immer "die Regeln" von Euch Frauen um die Ohren
gehauen.
From: Christian Ammermüller
Kein Problem:
From: "Matthias Eissing" MEissing@gmx.de
From: "Uwe Schneider" dieses_loeschen_wabux@yahoo.de
Im Hauptbahnhof nähert sich eine wunderschöne Frau dem Service-Point.
From: Michael Khan Michael.Khan@t-online.de
Ja, obwohl ich den Abriss des Stadions dann doch für eine etwas
übertriebene Unterwerfungsgebärde halte.
From: quintfall@web.de (Olaf Pöhlmann)
Es improved möglicherweise die Accessibility, aber da many Seiten eine
klar recognizable Navigation mitohne underlined Links usen, alle User
sollten an ununderlined Links in klar recognizable Navigations geused
sein. Mehr important für das Improvement der Accessibility finde ich,
dass within Fließtext *keine* Textstellen vorkommen, die underlined
sind, event though es sich dabye not um Links handeln does.
From: Markus Dobel mdobel@kawo2.rwth-aachen.de
Super, sowas koennt ich gerad gebrauchen. Wie gross (Quadratmeter)?
Wieviele Waende, Fenster und Tueren hat es? Und ist es weit von
Kastanienweg entfernt? Wuerd nur ungern zum Schlafen weit laufen
muessen.
From: dfux@gmx.de (Thomas Hinkel)
From: Marion Koslowski KaroGraefin@Kasperhausen.de
From: Bernhard Muenzer bmuenzer@csi.com
Da das Kind nicht geschaeftsfaehig ist, kann es kein Eigentum an dem
Kaugummi aufgeben. Damit wird der Kaugummi nicht nach Par. 959 herrenlos
und es kann auch kein Eigentum nach Par. 958 erworben werden.
Es handelt sich dann vielmehr um eine Fundsache, und der Finder ist nach
Par. 965(1) verpflichtet, dem Empfangsberechtigten unverzueglich ueber
den Fund Anzeige zu machen.
Ist ihm dies nicht moeglich, muss er den Fund zwar nicht dem Fundbuero
anzeigen (dabei gehe ich davon aus, dass der gebrauchte Kaugummi nicht
mehr als 10 EUR wert ist); er hat aber eine Aufbewahrungspflicht nach
Par. 966(1) und muss auf Nachfrage ueber den Fund Auskunft geben.
Gemaess Par. 973(2) erwirbt er dann 6 Monate nach dem Fund das Eigentum
an dem Kaugummi.
Es waere noch zu untersuchen, ob ein gebrauchter Kaugummi als
verderblich zu gelten hat (nach Ablauf der 6 Monate ist er hart). Trifft
dies zu, muss der Finder den Kaugummi nicht 6 Monate lang aufbewahren,
sondern rechtzeitig vor dem Verderb oeffentlich versteigern (Par.
966(2)).
From: Marion Koslowski KaroGraefin@Kasperhausen.de
From: r.kersten@BILKINFO.de (Rainer Kersten)
Düsseldorf, ca. 1985.
From: Thomas Dahmen td.usenet@gmx.de
From: Mathias.Boewe@t-online.de (Mathias Böwe)
Die ist bestimmt auch verheiratet...
Message-ID: a33pml$1587ta$1@ID-91135.news.dfncis.de
Du solltest einen entspiegelten Monitor verwenden.
From: Ulrich Bock ubsystem@web.de
Wieder uploaden, weil illegal!
From: Way2fast@gmx.net (Fast)
From: Wolfgang Schroeder
From: "Albert Sutter"
From: "Ulrich F. Heidenreich"
From: "Eugen Ernst"
Message-ID: <3B001C98.5437D8F4@chello.at>
From: "Carsten Grosch"
From: malden@seznam.cz (Marcus Malden)
Ich war gerade zu einem Kurzurlaub auf Risa und habe dort zufällig
Guinan getroffen. Natürlich habe ich sie gefragt, was alles so nach
den Ereignissen auf Romulus passiert ist.
Picard: hat sich von Tom Paris die Replikatorbeschreibung eines
1965'er Ford Mustang schicken lassen und hat für Deck 13 bis auf
Widerruf den Status "evakuiert" in Kraft gesetzt.
From: Bernd Reinecke usenet@Bernd-Reinecke.de
Anmerkung: "Q" ist ein Charakter in "Star Trek", gespielt von John de Lancie
>> Wo hat Q denn sonst noch so mitgespielt ?
Nie mehr in der Innenstadt abgeschleppt werden.
Hat da jemand seine Autotür gegen das eigene heilig Blechle gedonnert?
Oder war's ein Edeka Einkaufswagen?
Oder gar der Ford Transit von Ali Übel auf dem Aldi Parkplatz?
Jawohl, man kann geradezu freudestrahlend drauf warten, daß
jemand beim Einparken gegen das eigene Fahrzeug scheppert.
Totale Entspannung am Stauende: "Ist da eben ein LKW am Heck
zerschellt oder war das Geräusch im Radio?
Der TÜV wird in den nächsten 50 Jahren nicht das
Bodenblech durchschlagen.
Man braucht keine Tankstelle mehr, wenn man im Mc Drive
das alte Frittierfett sammeln läßt.
Kein Fahrerfoto in der Radarfalle.
Niemand petzt, wenn man das Handy ans Ohr hält.
Nie mehr Schrammen in der Waschanlage bekommen!
Immer gute Sicht im Autokino.
Hat da jemand den Vorrang in Engstellen mißachtet? Na und!
Wer vor einem in der Tempo 30 Zone rechts vor links vergißt,
der bekommt das eben "erklärt".
Wer sich in der Autobahnabfahrt auf dem letzten Meter
noch in die Spur drängelt, fährt nie wieder Kamikaze.
Wer vor einem den grünen Pfeil nicht verstanden hat,
macht den Fehler nie wieder.
Wer das mit dem Kreisverkehr noch nicht richtig kennt, jetzt oder nie!
Und wer hinter einem in zwei Meter Abstand aufblendet,
kauft auch nie wieder bei D&W.
Date: Tue, 24 Jun 2003 14:37:54 GMT
Message-ID:3ef86038.24348371@news.cis.dfn.de
Newsgroups: de.etc.bahn.misc
Subject: Preissystem der DB
"Tom Pörschmann"
>Ich bin auf der Suche nach einer einigermasen übersichtlichen Darstellung
>des Preissystemes der DB. Falls jemand eine Quelle dazu kennt, könnte er ja
>das bitte posten oder mailen....
Date: Mon, 16 Jun 2003 01:56:26 +0200
Message-ID: sm1qevc32feb3t9a6rcfsqtfamju3kpa2m@4ax.com
Newsgroups: de.rec.outdoors
Subject: Kanutour im Yukon
Wie steht es mit den Bären. Hat jemand Erfahrung mit diese Tiere
in dieser Gegend. Danke für Ihre Auskunft.
Date: 30 Mar 2003 16:31:07 +0200
Newsgroups: de.talk.liebesakt
Subject: Wie wird man Maennerversteherin? :-)
Hier sind die Regeln von uns Männern.
Dies sind unsere Regeln!
Bitte beachte, daß alle mit "1" nummeriert sind.
ABSICHTLICH!
1. Frag, wenn Du was willst. Laß uns eines klar stellen: Anspielungen
funktionieren nicht! Andeutungen klappen nicht! Hinweise reichen nicht!
Sag einfach, was Du willst!
1. Geburts-, Valentins- und Jahrestage sind keine Aufgaben. Das sind
nicht die Tage an denen wir beweisen müssen, daß wir schon wieder das
perfekte Geschenk gefunden haben.
1. Manchmal denken wir nicht an Euch. Akzeptier das!
1. Wochenende = Sport. Das ist wie Vollmond oder der Wechsel der
Gezeiten. Du kannst das einfach nicht ändern.
1. Laß Dir nicht Deine Haare schneiden. Niemals! Langes Haar ist immer
attraktiver als kurzes. Ein Grund, warum Männer nicht heiraten wollen
ist, daß verheiratete Frauen immer ihr Haar schneiden lassen. Und dann
kommen wir aus der Ehe nicht mehr raus.
1. Weinen ist Erpressung.
1. Lerne endlich mit dem Klositz zurecht zu kommen. Du bist ein großes
Mädchen. Wenn der Sitz oben ist, klapp ihn runter. Wir brauchen ihn
oben, Ihr braucht ihn unten. Wir beschweren uns auch nicht, wenn der
Sitz unten ist.
1. "Ja" und "Nein" sind absolut annehmbare Antworten auf fast alle
Fragen.
1. Du kannst mit uns jedes Problem besprechen, das Du lösen willst. Das
können wir. Wenn Du Sympathiebekundungen brauchst, geh zu Deinen
Freundinnen.
1. Die Kopfschmerzen, die Du seit 17 Monaten hast, sind ein Problem. Geh
zum Arzt.
1. Wenn Du glaubst, Du seist dick, bist Du es wahrscheinlich auch. Frag
uns nicht danach. Wir werden Dir darauf keine Antwort geben.
1. Wenn wir etwas gesagt haben, daß man auf zwei Arten interpretieren
kann; eine Art davon macht Dich traurig oder böse, dann meinten wir die
andere.
1. Lasst uns gaffen. Wir werden sowieso hinschauen. Das liegt in unseren
Genen.
1. Du kannst uns entweder bitten etwas zu tun, oder uns sagen, wie Du es
gerne haben möchtest, aber bitte nicht beides. Wenn Du schon weißt, wie
man es am besten macht, dann mach es doch selbst.
1. Wenn es irgendwie geht, sag das, was Du zu sagen hast ... aber bitte
in den Werbepausen.
1. Christopher Kolumbus mußte nicht nach dem Weg fragen. Wir auch nicht.
1. Unsere Beziehung wird nie mehr so sein, wie in den ersten 2 Monaten
nach unserem Kennenlernen. Finde Dich damit ab. Und beschwere Dich nicht
immer darüber bei Deinen Freundinnen.
1. Männer können NUR 16 Farben sehen. Das ist wie bei den
Standardeinstellung von Windows. Pfirsich, zum Beispiel, ist eine Frucht
und keine Farbe. Woher sollen wir wissen, was "malve" ist.
1. Wir sind keine Gedankenleser und werden es auch nie werden. Unsere
Unfähigkeit, Gedanken zu lesen, ist kein Anzeichen dafür, daß Du uns
nichts bedeutest.
1. Wenn wir Dich fragen, was los ist, und Du antwortest: "Nichts", dann
werden wir uns so verhalten, als wenn nichts los sei.
Wir wissen, daß Du
lügst, aber es ist den ganzen Ärger einfach nicht Wert.
1. Wenn Du eine Frage stellst, auf die Du keine Antwort brauchst, dann
erwarte eine Antwort, die Du nicht hören willst.
1. Wenn wir irgendwo hingehen, ist alles, was Du tragen willst,
schön. Ganz ehrlich!
1. Frag uns nicht, was wir denken. Außer wenn Du über
Bauchnabelpiercings, Abseits oder die Vierer-Abwehrkette diskutieren
möchtest.
1. Du hast genügend Kleider.
1. Du hast zu viele Schuhe.
1. Ganz ehrlich, Du hast wirklich zu viele Schuhe.
1. Es ist weder in Deinem noch in unserem Interesse, wenn wir zusammen
Tests lösen. Egal, welche Tests.
1. Danke, daß Du dies hier gelesen hast. Ich weiss, ich weiss, ich werde
heute nacht auf dem Sofa schlafen. Aber hast Du gewußt, daß wir das
sogar mögen? Das ist fast so wie Zelten.
Date: Tue, 18 Mar 2003 16:39:05 +0100
Newsgroups: de.comp.security.misc
Subject: Re: Top 10 Passwörter
> ich suche für einen Artikel so etwas wie die Top 10
> der meist gebraucheten Passwörter
10. *********
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8. *******
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3. ******
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1. **************
Date: Tue, 10 Mar 2003 16:39:05 +0100
Subject: Sieben Wochen, die die Welt verändern
Newsgroups: ger.ct
Sieben Wochen, die die Welt verändern
07.02.2003
Deutschland bleibt bei seinem Nein zum Angriffskrieg gegen den Irak.
Nicht so sehr, weil die "Beweise" des Herrn Powell Schrott waren, sondern
weil Rumsfeld uns mit Kuba und Libyen in eine Lostrommel geworfen hat, bevor
Schröder es sich schweren Herzens hätte anders überlegen können.
10.02.2003
Deutschland verweigert den USA die Überflugrechte, es sei denn, Bush nimmt
auf der Stelle den Rumsfeld-Vergleich zurück.
11.02.2003
Bush informiert sich, was Kuba und Libyen überhaupt ist.
Dann setzt er noch einen drauf.
Er vergleicht Deutschland mit der DDR.
13.02.2003
Frankreich kippt um.
Nachdem die USA die Garantie für die Ölverträge des Elf-Konsortiums
übernommen hat, verpflichtet sich Paris zur uneingeschränkten
Baguette-Lieferung für die kämpfende Truppe.
14.02.2003
Alle anderen Länder der EU und die Aspiranten kippen auch um und gründen
Elf-Konsortien und Baguette-Großbäckereien.
15.02.2003
Deutschland legt unter Protest den Vorsitz des UN-Sicherheitsrates nieder
und tritt aus der Nato aus.
16.02.2003
Bush fällt kein Vergleich mehr für Deutschland ein.
Er droht jetzt mit dem Finger.
17.02.2003
Das läßt Deutschland natürlich nicht auf sich sitzen und schließt sämtliche
McDonalds.
18.02.2003
Stoiber ruft zum Widerstand auf oder zumindest zur Umwandlung der
McDonald-Restaurants in Löwenbräu-Keller.
19.02.2003
Westerwelle meldet sich zu einem VHS-Kurs: "Außenpolitik" an.
21.02.2003
Westerwelle muß bei seinem ersten Kursabend feststellen, daß der Referent
der VHS Möllemann ist.
Sein Sprung aus dem Fenster läuft glimpflich ab.
22.02.2003
Deutschland ist nun völlig isoliert, die ersten Türken stellen
Ausreiseanträge.
23.02.2003
Das Bundespresseamt stellt klar, daß Ausreiseanträge nicht erforderlich sind
und Bushs DDR-Vergleich Blödsinn sei.
24.02.2003
Da der Regierung jetzt keiner mehr glaubt, stellen jetzt auch Bayern
Ausreiseanträge.
25.02.2003
Die Bundesregierung erhebt eine Ausreisegebühr in Höhe von 2000, - Euro
26.02.2003
Deutschland erfüllt die Maastricht-Kriterien, da es nicht nur keine
Neuverschuldung zu vermelden hat, sondern einen Teil seiner Altschulden
ablösen kann.
03.03.2003
Deutschland wird wegen unsportlichen Verhaltens aus der EU ausgeschlossen.
04.03.2003
In Österreich werden die ersten Bayern-Auffanglager wegen unzumutbarer
hygienischer Zustände von der Weltgesundheitsorganisation geschlossen...
Angeblich scheissen die Bayern auf alles.
05.03.2003
Italien weigert sich weitere Flüchtlinge aufzunehmen
06.03.2003
Erste Flüchtlingsschiffe an der italienischen Adriaküste
07.03.2003
Alle Anrainerstaaten schließen ihre Grenze zu Deutschland
08.03.2003
USA verlangen die Auslieferung Schröders. Amnesty international verhandelt
die Haftbedingungen.
09.03.2003
Deutschland hat alle Schulden bezahlt und beginnt, die Schweiz zu kaufen.
10.03.2003
Deutschland braucht dringend Arbeitskräfte und ruft seine Führungskräfte aus
USA zurück.
11.03.2003
Der Dow Jones sackt in freiem Fall auf 2100 Punkte
12.03.2003
Deutschland führt die D-Mark wieder ein. Der Dow Jones fällt auf 100 Punkte.
13.03.2003
Aldi Süd kauft Microsoft
Bill Gates wird Filialleiter in Dinslaken
14.03.2003
USA verschiebt den Einmarsch im Irak, da die Baguette-Lieferungen sich
verspäten.
15.03.2003
Die ersten Flüchtlinge kehren zurück. Einreisegebühr 5000, - DM.
16.03.2003
Die Nachbarländer öffnen ihre Grenzen wieder, aber Deutschland schließt die
seinen und führt eine Maut für alle Straßen ein, PKW 150,-, LKW 1.500,-
Euro.
17.03.2003
Deutschland kauft Mallorca und weist Jürgen Drews aus.
18.03.2003
Deutschland erhält Elsaß-Lothringen geschenkt, lehnt aber ab. Nach Zahlung
von DM 10.000.000.000,- (Wechselkurs 1 DM = 435 Euro) durch Frankreich, wird
es dann doch eingemeindet.
19.03.2003
Frankreich beschuldigt die USA, Baguette-Lieferungen nicht bezahlt zu haben.
20.03.2003
Der tschechische Präsident Karel Gott schwenkt aus der Pro-Irak-Phalanx aus
21.03.2003
Lothar Matthäus übernimmt den Löwenbräu-Keller in Hasselhünne (Ost).
Die amerikanischen Truppen an der Grenze zum Irak werden von einer
geheimnisvollen Dünnschiss-Epidemie heimgesucht.
22.03.2003
Bush vergleicht Deutschland mit Helgoland, zieht den Vergleich aber einige
Stunden später mit dem Ausdruck des Bedauerns zurück.
23.03.2003
Die Bundesregierung kündigt eine erneute Steuerreform an.
Jeder Staatsbürger erhält ab 01.04.2003 ein Grundgehalt in Höhe von 3.000
Euro (aus Mauteinnahmen)und eine Payback-Karte mit 20.000 Freemiles.
24.03.2003
Aldi Dinslaken kauft Florida
25.03.2003
Die USA brechen den Golfeinsatz wegen Spritmangel ab.
Die Lufthansa wird beauftragt, die Truppen zurückzutransportieren. Ein
Lufthansa-Sprecher: "Das wird teuer!"
26.03.2003
Saddam Hussein begrüßt das Ende der US-Hegemonie und Ruhrgas erhält
verabredungsgemäß die Ölrechte.
27.03.2003
Die SPD lüftet das Geheimnis des Erfolges. Gerhard Schröder ist schon im
Sommer 2002 heimlich mit Sandra Maischberger durchgebrannt und durch einen
Doppelgänger ersetzt worden.
Seither Leiter der Regierung: Oskar Lafontaine
Date: Wed, 15 Jan 2003 17:17:50 +0100
Message-ID: b041jl$l87lu$1@ID-87149.news.dfncis.de
Newsgroups: de.talk.tagesgeschehen
Subject: Re: Wer der Bahn seine Meinung sagen will
> Stimmt nicht zu 100%, es werden auch Bewertungen des Preissystems
verlangt.
> Leider aber keine zu Personal und Athmosphäre an Bahnhöfen, Umgang mit
> Verspätungen, und so weiter.
Sie winkt dem Servicemann zu und als er vor ihr steht, deutet sie ihm auf
sehr verführerische Art und Weise, noch etwas näher zu kommen. Dann beugt
sie sich über die Theke und beginnt, ihm die Wange zu streicheln.
"Sind Sie hier der Chef?" fragt sie und tätschelt ihm die Wange.
"Äääh - eigentlich nicht" erwidert der Servicemann.
"Können Sie ihn holen?" fragt die Dame und lässt ihre Hand durch sein Haar
gleiten.
"Leider nein", seufzt der Servicemann, der - wen wundert es? - an der
Situation Gefallen findet.
"Können Sie dann etwas für mich tun?" will sie wissen und folgt mit ihren
Fingern der Linie seiner Lippen.
"Natürlich, sehr gerne!" erwidert der Mann.
"Ich möchte eine Nachricht für den Chef hinterlassen" sagt sie und lässt
anbei einen, dann zwei Finger in seinen Mund gleiten, worauf er ganz sanft
an ihnen lutscht.
"Worum geht es?" fragt der Servicemann.
"Sagen Sie Ihrem Chef, dass es auf der Damentoilette weder Papier noch Seife
gibt!"
Date: Mon, 02 Dec 2002 12:04:18 +0100
Message-ID: 3DEB3E32.30AE9CB4@t-online.de
Newsgroups: de.etc.sprache.deutsch
Subject: Re: Gebrauchsanweisung für Deutschland
> Das falsche Wembley-Tor von 66 ist ja inzwischen mehrfach gerächt,
Date: 13. Nov 2002, 00:01:00
Message-Id: aqs14q$9l5$06$1@news.t-online.com
Newsgroups: de.comm.infosystems.www.authoring.misc
Subject: Re: Links unterstreichen?
> Erhöht es die Accessibility, wenn ich Links unterstreiche oder ist
> eine farbige Kennzeichnung ausreichend?
Date: Sat, 14 Sep 2002 01:58:23 +0200
Message-ID: 20020913235823.N19658@balu.kawo2.rwth-aachen.de
Newsgroups: oecher.flohmarkt
Subject: Re: Verschenke komplet Schlafzimmer!!!
On Fri, Sep 13, 2002 at 11:41:31PM +0000, Chen, XiaoSong wrote:
> wegen umziehen verschenke komplet Schlafzimmer.
Date: 14 Sep 2002 11:38:00 +0200
Message-ID: 8WqioJq68rB@id-5382.news.dfncis.de
Newsgroups: de.alt.games.half-life
Subject: Real-Life :-)
Hallo Leute, :-)
Folgendes habe ich gerade gefunden:
========== cut ==========
Liebe Leute,
Neulich erreichte mich eine Mail eines besorgten DLH-Benutzers, der sich
wohl um mein ausser-internetliches Leben Sorgen machte. Diese Mail will
ich Euch nicht vorenthalten.
Sie wollen das Internet verlassen?
Dann führen Sie nun bitte sorgfältig folgende Schritte durch !
1. Schließen Sie alle offenen Seiten und beenden Sie Ihr
Internetprogramm!
2. Fahren Sie das Betriebssystem ihres Rechners ordnungsgemäß herunter!
3. Schalten Sie Ihren Computer, Monitor, Drucker und Ihr Modem aus!
4. Nehmen sie in mehreren Stufen Kontakt mit ihrer Außenwelt auf!
Stufe 1 - Öffnen sie ein Fenster und atmen Sie die frische Luft.
Achtung,
der Kontrast und die Helligkeit lassen sich nicht einstellen, auch auf
die
Lautstärke können sie kleinen Einfluss nehmen ! Nehmen Sie alles so wie
es
ist. Die Geräusche sind keine Simulation, sondern alles ist Live!
Stufe 2 - Gehen sie einige Schritte durch das Zimmer, was sich unter
Ihnen
bewegt, sind nur Ihre Beine, keine Angst, bisher läuft alles Normal!
Stufe 3 - Schauen Sie sich um, ob noch jemand in ihrer Nähe ist, der
sich
bewegt. Gehen sie auf Ihn zu und sprechen Sie Ihn einfach an, eine
Tastatur
ist hierfür nicht erforderlich! Antwortet ihr Gesprächspartner? Wenn ja,
dann sind sie jetzt bitte äußerst vorsichtig, das ist kein Forum und
auch
kein Chatroom. Überlegen Sie vorher genau was Sie sagen. Beleidigungen
können jetzt für Sie zu körperlichen Schäden führen !
Stufe 4 - Versuchen Sie Nahrung zu sich zu nehmen, dazu öffnen sie bitte
alle Schranktüren. Sollte in einem Schrank ein Licht angehen, dann haben
Sie den Kühlschrank gefunden. Schauen Sie hinein, ist etwas Essbares
vorhanden? Bevor Sie etwas verzehren, achten Sie bitte auf das
Verfallsdatum des Produktes.
Stufe 5 - Verlassen des Hauses, um den Schrank mit dem Licht zu füllen!
Achtung, wenn Ihnen alles Fremd vor kommt, bitten Sie jemanden Sie zum
Lebensmittelgeschäft zu begleiten ! Schauen sie sich um, die Autos sind
alle echt, überqueren Sie die Straße erst, wenn diese wirklich frei ist.
So
unwahrscheinlich es klingt, hier und jetzt haben Sie nur ein Leben. Ein
Neustart des Spieles ist nicht möglich und Sie werden auch keinen Krämer
finden, der Ihnen Heilgetränke verkauft!
Stufe 6 - Sollten Ihnen auf dem Rückweg kleine Kinder entgegen laufen
und
immer wieder Papa, Papa oder Mama, Mama rufen, kann es sich nur um Ihre
eigenen Kinder handeln Tja, die kleinen Racker haben Sie wirklich nicht
mehr so groß in Erinnerung, aber macht nichts, wenn ihnen erst einmal
die
Namen wieder eingefallen sind, dann werden Sie sich schnell wieder an
sie
gewöhnen.
Stufe 7 - Wieder zu Hause angekommen, setzen Sie sich mal gemütlich in
einen Sessel, aber nicht unbedingt in den Sessel vor Ihrem Computer!!!
Klasse, bald haben Sie es geschafft. Nun lesen Sie mal einige Seiten in
einem Buch. Bücher sind die dicken schweren Dinger, die man aufklappen
kann, manche haben sogar schöne bunte Bilder. Na, merken Sie wie es beim
Lesen oben in Ihrer Birne arbeitet? Das sind die Gedanken, die Sie sich
beim Lesen machen. Es nützt allerdings nichts, wenn sie mit dem Finger
auf
die Seite klicken, wenn Sie alles gelesen haben, Multimedia war gestern,
nun wird von Hand umgeblättert.
Stufe 8 - Mehr als zehn Seiten sollten Sie am Anfang nicht lesen! Legen
Sie
das Buch wieder weg, aber nicht zu weit. Nun rufen Sie mal nach Ihrem
Ehepartner, das ist die Person die sich kopfschüttelnd in eine Ecke
drückt.
Versichern sie Ihr, dass alles Normal ist und Sie sich einfach nur
ändern
wollen. In den ersten Tagen wird das noch niemand glauben, aber halten
Sie
durch. Verkaufen Sie morgen sofort ihr Modem und schaffen Sie sich
vielleicht ein Aquarium an, es funktioniert so ähnlich wie ein
Bildschirmschoner aber es ist das erste Anzeichen von Besserung.
Sie haben es geschafft. Herzlich Willkommen im realen Leben!
Vielen Dank an Botulinus für diese Mail, das Copyright liegt beim
Textersteller, dieser ließ sich leider nicht ermitteln.
Date: Tue, 06 Aug 2002 23:25:11 +0200
Message-ID: aipeqc$15rcal$1@ID-11194.news.dfncis.de
Newsgroups: de.alt.talk.kasper
Subject: Re: Infoposting
Die Top 10 Anzeichen, dass du gerade vor einem Senioren-PC sitzt.
10. Will man eine Datei speichern, bietet Word automatisch "Testament.doc" an
09. Der 42" Monitor
08. Mann kann Moorhühner nicht abschiessen, nur füttern
07. Die Boxen sind ab Werk auf volle Lautstärke eingestellt.
06. Bei Minesweeper kann man zwischen den Szenarien "Stalingrad" und "Normandie"
wählen.
05. Als besonderen Service gibts die Lifetime-Garantie
04. Die voreingestellte Startseite im Browser ist http://www.zdf.de
03. Die Maus enthält Force-Feedback-Komponenten zum automatischen Ausgleich von
Parkinson.
02. Keine Ratenzahlung möglich.
*trommelwirbelein*
Und die absolute Nummer 1
Wenn länger als 15 Minuten keine Taste gedrückt wurde kommt automatisch der
Notarzt.
*trommelwirbelaus*
Quelle: http://64.246.23.123/forum/thread.php?threadid=2210&boardid=28&styleid=3
Message-ID: m365znve84.fsf@bmuenzer.muc.office.aol.de
Date: 10 Jul 2002 16:39:55 +0200
Newsgroups: de.soc.recht.misc
Subject: Re: §959 BGB bei Kindern
"Roland Illig"
> Ein Kind (vor Vollendung des siebenten Lebensjahres)
> spuckt einen Kaugummi in einen Gully.
>
> Wie ist die Rechtslage?
Date: Sat, 06 Jul 2002 07:39:50 +0200
Message-ID: ag66s6.3vvdrqt.1@MK.kasperhausen.de
Newsgroups: de.alt.talk.kasper
Subject: Re: Sven braucht ein bisschen Zuneigung
Und Jesus trat vor die Menge und sprach: "Derjenige von Euch, der ohne
Sünde ist, werfe den ersten Stein." Und siehe - es tat sich eine Frau
hervor und warf! Daraufhin Jesus: "Mutter, Du nervst!"
Date: Wed, 01 May 2002 21:18:14 +0200
Message-ID: 36f3df79.9500.246f@RAINER.BILKINFO.de
Newsgroups: de.alt.sysadmin.recovery
Subject: Re: sinnlose Mails
>Matthias Kabel meinte am 30.04.2002:
> Sie wollte allerdings meinen Ratschlag, einfach durch die
> Benutzung des Funkgerätes die Besitzer herbeizulocken
> nicht folgen.
Heinrich-Heine-Allee. Zentraler Taxihalteplatz für die Altstadt. Nix los. Drei elend lange Reihen Droschken nebeneinander. Die Fahrer stehen in Grüppchen rum oder sitzen bei Kollegen im Auto und quatschen.
Ich steige ins erste Taxi links. Kein Fahrer.
Ich guck in die Runde. Für die Karre scheint sich niemand
zuständig zu fühlen.
Ich warte 2-3 Minuten, dann wird mir das zu blöd. Ich gucke
nach der Ordnungsnummer (1234), warte eine Pause im Funk ab und
drücke die Taste.
Funk: *palaver*
Ich: Düdelüd!
F: *palaver*
I: Düdelüd!
Zentrale(Frau): Zwölfdreivier?
I: Wo ist der Fahrer?
Zentrale: ???
I: Düdelüd!
Z: Was ist denn, Zwölfdreivier!
I: Wo ist der Fahrer?
Z: Ja wie: "Wo ist der Fahrer?"
I: Ich bin der Fahrgast. Wo ist der Fahrer?
Z: *stille*
Funk: *gelaechter, blöde Bemerkungen*
Z(Mann): Zwölfdreivier?
I: Hört.
Z: Bei Ihnen soll der Fahrer fehlen?
I: Bestätigt.
Z: Was ist denn da los bei Ihnen?
I: Keine Ahnung.
Z: Wo sind Sie denn?
I: Auf dem Beifahrersitz.
Z: Nein... Äh... Wo steht das Auto?
I: Heinrich-Heine. Pole-Position.
Z: Und Sie sind der Fahrgast...?!
I: Bestätigt.
Z: Steckt der Schlüssel?
I: Der Wagen war nicht abgeschlossen.
Z: Steckt der Zündschlüssel im Zündschloss?
I: Bestätigt.
Anderer Fahrer: Dann fahr doch!
I: Ist OK. Ich stelle den Wagen am Kirchplatz dann hinten in
die Schlange. Das Geld lege ich auf den Fahrersitz. Den
Schlüssel lasse ich stecken. So wie hier.
Z: Moment mal...!
Es klopft hektisch aufs Dach. Der Fahrer reisst die Tür auf
und plumpst auf den Fahrersitz. Hochroter Kopf. Er hatte bei
einem Kollegen gesessen, sich auch köstlich über den
Funkverkehr amüsiert und zu spät begriffen, dass von
_seinem_ Auto die Rede war. Rundherum lachen sich Taxifahrer
halbtot.
Ich bin _sehr_ schnell nach Hause gekommen. Geld wollte er
keins.
Date: Thu, 28 Mar 2002 11:32:03 +0100
Message-ID: a7ure9$ir3$00$1@news.t-online.com
Newsgroups: t-online.test
Subject: Frau beim TÜV
Ich bin kein Frauenversteher. Ich verstehe diese weiblichen Wesen mit
ihren zarten Ausbuchtungen an gewissen Stellen ihrer liebreizenden
Körper einfach nicht, auch wenn sie meine Hirnanhangdrüse zu
Produktions-Sonderschichten anregen.
Ich sehe, wie eine dieser Frauen zu mir kommt und fragt:
"Duhu, mein Auto muß zum TÜV, wie geht'n das?"
Diese liebreizende Hilflosigkeit treibt die Antwort wie von selbst
aus meinem Munde:
"Wie, Du warst noch nie beim TÜV? Wie alt ist denn Dein Auto?"
"Mein Auto ist drei Jahre alt, und heißt Sven!"
"Aha, na dann brauchst Du Dir doch keine Sorgen machen, dass ist doch
ein Selbstläufer, kein Problem."
"Und wie geht das jetzt?"
"???"
"Wo muß ich denn da hin?"
"Zum TÜV."
"Wo ist der denn?"
"Im Ausschläger Weg, genaue Adresse und Telefonnummer steht im
Telefonbuch."
"Wo?"
"Okay, ich such' sie raus."
Augenaufschlag. "Danke!"
"Hier ist sie."
"Was muss ich denn da sagen?"
"Guten Tag!"
"Und dann?"
"Dann lässt Du Dir einen Termin geben, um Dein Auto vorzuführen!"
"Wie mach ich das denn?"
"Mündlich!" (Ich weiß auch nicht, warum ich gerade jetzt an was ganz
anders denken muß...)
"Und wie teuer ist das?"
"Kannst Du doch gleich mit erfragen!"
"Geht das nicht billiger?"
"Du weißt doch noch gar nicht, wie teuer es wird."
"Sollte ich nicht lieber den TÜV in der Werkstatt machen lassen?"
"Klar, wenn Du zuviel Geld hast!"
"Ne, aber wenn nun was gemacht werden muß, dann können die das doch
gleich mit machen."
"Wie alt war Dein Hobel noch gleich?"
"Mein Auto heißt Sven, und ist drei Jahre alt."
"Und was bitteschön, soll an einem drei Jahre alten Auto defekt sein?"
"Weiß ich doch nicht!"
"Ist Dir denn irgend etwas aufgefallen, was nicht funktioniert?"
"Nein, aber kann doch trotzdem sein."
"Na, die einfachen Sachen wie Beleuchtung kannst Du doch wohl selbst kontrollieren, oder?"
"Wiedenn, ich sitze doch im Auto."
"????"
"Und was machen die so beim TÜV?"
"Zuerst fährst Du zur Beleuchtungs- und Bremskontrolle."
"Ich will aber nicht fahren, können die das nicht machen?"
"Wenn Du freundlich fragst, wird Dir sicher jemand helfen."
"Und wenn nicht?"
"Dann musst Du nur das tun, was der Prüfer Dir sagt."
"Was denn?"
"Na, Licht anschalten, und so weiter." Meine Gedanken schweifen ab.
Ich sehe Sie beim TÜV. Sie mit ihrem *Sven* in der Halle beim TÜV...
... Prüfer: "Bitte das Abblendlicht einschalten!"
Scheibenwischer gehen an.
"Licht bitte, nicht den Scheibenwischer!"
Scheibenwischer auf Stufe zwei.
"Licht bitte!"
HUUUUUUP!
Prüfer macht einen Haken an Prüfpunkt *Signalhorn*.
"Können Sie jetzt bitte das Abblendlicht einschalten?"
Licht geht an.
"Jetzt bitte Fernlicht!"
Scheibenwisch-Wasch-Automatik reinigt die Frontscheibe.
"Fernlicht bitte!"
Scheibenwischer aus, Nebelleuchten an.
"Das Fernlicht bitte!"
Nebelleuchten und Fernlicht an.
"Danke, jetzt bitte Blinker rechts!"
Scheibenwischer wieder an.
"Tschuldigung!"
Blinker links an.
"Und jetzt bitte Blinker links!"
Rechter Blinker an.
"Warnblinklicht!"
Gebläse Stufe drei.
"Warnblinker bitte!"
Alle Lichter aus, Warnblinker an.
Prüfer geht zum Heck von *Sven*.
"Bitte Fahrlicht einschalten!"
Scheibenwischer an.
"Fahrlicht bitte!"
Licht an, kurzes Hupen.
"Danke, jetzt rechts blinken!"
Heckscheibenwischer an.
"Bitte rechts blinken!"
Rechter (man glaubt es nicht!) Blinker an.
"Danke, jetzt links!"
"Was denn links?"
"Blinken!"
Rechter Blinker an.
"Links bitte!"
"Hab' ich doch!"
"Andere Seite!"
HUUUUP!
"Bitte links blinken!"
Linker Blinker an.
"Warnblinker bitte!"
Warnblinker an, Prüfer überrascht.
Prüfer geht zur Motorhaube von *Sven*.
"Bitte Motorhaube auf!"
"Bitte?"
"Die Motorhaube bitte entriegeln."
"Wie denn?"
"Da ist ein kleiner Hebel, den bitte ziehen!"
Tankdeckel schwenkt auf.
"Den anderen!"
Kofferraum wird entriegelt.
"Den anderen, vorne im Fußraum!"
"Aua, mein Fingernagel!"
Motorhaube auf.
Prüfer beugt sich in den Motorraum.
HUUUUP!
Prüfer stößt sich den Kopf.
"Tschuldigung!"
Prüfer schließt die Motorhaube und kommt an die Fahrertür.
"Bitte aussteigen!"
"Aber ich hab' mich doch entschuldigt...!"
"Ich möchte den Wagen zum Bremstest fahren, also steigen Sie bitte aus!"
Prüfer schwingt sich in *Sven*, startet den Motor und fährt
zumB remstest.
Sie bleibt irritiert stehen. Hinterradbremstest. Sie steht noch immer
wie angewurzelt. Prüfer beugt sich aus dem Fenster.
"Sie können schon mal durch den Gang in die andere Halle gehen, ich
komme da gleich hin!"
"Bin ich schon fertig?"
"Nein, er muß noch auf die Bühne, und ASU fehlt auch noch!"
"Wohin soll ich gehen?"
"Da durch die Tür, den Gang geradeaus in die andere Halle am Ende des
Ganges, ich komme gleich dahin!"
"Und mein Auto?"
"Damit fahre ich in die andere Halle."
Sie geht durch den Gang in die andere Halle und stellt sich auf
den freien Platz. Der Prüfer kann durch eine Vollbremsung gerade noch
verhindern, daß er Sie auf dem Weg auf die Bühne umfährt.
Sie springt erschrocken zu Seite, und hält sich an den
Betätigungsknöpfen der benachbarten Hebebühne fest, die sich sogleich
auf den anderen Prüfer und den Fahrer des gerade geprüften Autos herab
senkt.
Nur durch einen beherzten Sprung des leichenblassen Prüfers von *Sven*
zum Notaus-Knopf wird Schlimmeres verhindert. Mit leichtem Kopfschütteln
krabbeln die beiden Männer unter der benachbarten Bühne hervor und
setzen die Prüfung fort.
Unser Prüfer ist noch immer blass, als er *Sven* auf die jetzt freie
Bühne fährt. Er steigt aus und fährt *Sven* hoch. Mit einer Lampe
und dem Prüfbogen verschwindet der Prüfer unter *Sven*. Die Prüfung der
Vorderradaufhängung mittels der pneumatischen Rütteleinrichtung wird
abrupt durch einen markerschütternden Schrei gestoppt.
Irritierte Blicke der beiden Prüfer und des Herren vom Auto nebenan.
"Was tun Sie da? Sie machen mein Auto ja kaputt! Lassen Sie das
gefälligst!"
"Aber ich muß doch die Achse prüfen, und das ist die dazu vorgesehene
Einrichtung!"
Ich bewundere schon die Geduld dieses Mannes, aber wahrscheinlich ist
er verheiratet oder wenigstens fest liiert. Oder schwul.
"Aber das sieht gefährlich aus."
"Frollein, wenn Sie das nicht sehen können, gehen Sie doch in die
Wartehalle und trinken einen Kaffee!"
"Und Sie reißen hier an meinem Sven herum, wie?"
"Ich mache nur meinen Job."
"Ich bleibe!"
"Gut, aber ich muß jetzt die Vorderachse prüfen."
"Seien Sie vorsichtig!"
"...."
Nachdem auch diese Prüfung bestanden ist, wird *Sven* wieder auf die
eigenen Räder gestellt.
"Jetzt fahren Sie bitte hier heraus, dann rechts um die Halle zur ASU."
"Wohin?"
"Zur ASU!"
"Links?"
"Nein, rechts herum bitte!"
"Nicht links?"
Prüfer geht schweigend zur ASU-Halle. Sie steigt in *Sven* ein, und
dreht den Zündschlüssel herum. Diesel haben einen bauartbedingt
kräftigen Anlasser, der ein Auto mit eingelegtem Gang zwar ruckelig,
aber immerhin vorwärts bewegen kann. Zum Glück ging der Prüfer
seitlich versetzt, und zum weiteren Glück war das Tor bereits hoch
gefahren... Sie tritt mit errötetem Gesicht die Kupplung und lässt
*Sven* an.
Nachdem der Dieselmotor drehzahlmäßig wieder unter die kritische Marke
gefallen war, hupte Sie kurz, ließ das Beifahrerfenster herunter und
fragte den Prüfer:
"Wohin noch mal? Links?"
"Rechts um die Halle zu ASU, an der Halle steht ein großes Schild mit
*ASU-Prüfung HIER* drauf, Sie werden es schon finden. Ich warte dort
auf Sie."
Ich fange an, die Geduld dieses Mannes aufrichtig zu bewundern. Sie
schaffte es tatsächlich, sich auf dem weitern Weg nur noch einmal zu
verfahren (sie landete erneut in der Halle für die Beleuchtungs- und
Bremsprüfung), um dann schließlich vor der ASU-Halle zum Stehen zu
kommen.
"Lassen Sie den Motor bitte an, damit er warm wird!"
Vollgas im Leerlauf.
"Es reicht, wenn sie ihn einfach im Standgas laufen lassen!" schreit
der Prüfer gegen *Sven* im roten Drehzahlbereich an.
"WAS?"
"S-T-A-N-D-G-A-S!"
*Sven* beruhigt sich wieder.
"So, bitte vorfahren, Motor anlassen"
"Wieso, der Motor ist doch an?!?"
"Fahren Sie bitte vor...!"
Unter einem aus technischer Sicht extrem ungünstigen Verhältnis von
Drehzahl zu Geschwindigkeit bedingt durch schleifende Kupplung bewegt
*Sven* sich langsam in die angewiesene Position. Sie stellt den Motor
aus.
"Ich bat Sie doch, den Motor laufen zu lassen!"
"Tschuldigung..."
Nachdem *Sven* sich wieder beruhigt hatte, tat der Prüfer, was der
Job von ihm verlangte. Sie stand mit einer anteilig schwankenden
Mischung aus Neugier, Furcht und Argwohn daneben. Gerade überwog der
Argwohn-Neugieranteil, und sie drückte zeitgleich mit der Frage
"Was ist denn das für ein Knopf?"
auf den Reset-Knopf des Prüfgerätes. Der Prüfer wurde jetzt etwas
blass, denn die Prüfung war fast am Ende, als dies passierte. Jetzt
musste er noch einmal von vorne beginnen. Ihn war anzusehen, dass
aufsteigende Mordlust seine Gesichtszüge formten. Schließlich gelang
aber auch diese Prüfung, und *Sven* bekam seine Plaketten.
Über das weitere Schicksal des Prüfers ist nichts Neues bekannt,
zuletzt meldete er sich aus der Karibik, wo er als Nachttopfreiniger
einer lohnenden Tätigkeit nachgeht.
From: Matthias Doerfler usenet.nospam@wedebruch.de
Date: Mon, 11 Mar 2002 22:23:18 +0100
Message-ID: dl7q8uc0eomu8j09r0ppk5qs1dg9sdld6h@4ax.com
Newsgroups: de.etc.bahn.misc
Subject: Verlustanzeige
Nach Heft 10 der geschäftlichen Mitteilungen vermisst DB Regionalbahn
GmbH Düsseldorf seit Mitte Dezember 2001 den für Zwecke der Werkstatt
Düsseldorf Abstellbahnhof als Bahnhofswagen beschafften Güterwagen Kbs
442, Wagen-Nr. 00 80 334 3860-0.
Für den Hinweis, der zur Wiederbeschaffung des Wagens führt, wird eine
Belohnung von 50,00 EUR ausgelobt.
Date: Tue, 5 Mar 2002 16:59:43 +0100
Message-ID: 1f8kygv.1cv9y4618iw0omN%Mathias.Boewe@t-online.de
Newsgroups: de.alt.fan.konsumterror,de.talk.liebesakt
Subject: Re: ...damit Sie sicher sind
>>Ich bin selber verheiratet, und zwar glücklich.
> und Deine Frau?
From: "Klaus Fabers \(Delete the second underscore!\)"
Newsgroups: de.org.ccc
Subject: Re: Affes
> kennt jemand einen Computer-Virus,
> der gelegentlich einen Affen auf den
> Bildschirm bringt ?
Dann verschwindet der Affe.
Date: Fri, 07 Dec 2001 20:29:23 +0100
Message-ID: o2621u4ogpe7bdp7727kcpa2te9er5pb22@4ax.com
Newsgroups: de.comp.hardware.laufwerke.brenner
Subject: Re: iso
xxxx xxxxx schrieb
>habe mir ein Spiel gesaugt, is aber ne *.iso Datei, was mach ich mit der?
Date: Wed, 14 Nov 2001 20:00:24 GMT
Message-ID: 3bf2cc1d.739004@news.CIS.DFN.DE
Newsgroups: de.soc.subkultur.bdsm
Subject: Re: Bloody Newbie
>mich beschäftigt die Fantasie einer Frau bedingungslos unterworfen zu sein
>schon seit längerer Zeit.
dann solltest Du heiraten.
Date: Sat, 10 Nov 2001 00:27:32 GMT
Message-ID: Xns9155ED753F8ERA@schroder.de
Newsgroups: de.alt.fan.konsumterror
Subject: Werbung einfach erklärt
Hallo ersma,
gerade in dtj gefunden und gedacht, das würde hier doch gut passen:
(Falls nicht, schonmal sorry im Vorraus...)
Einige Begriffe aus der Werbung sind einfach zu erklären :
Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der
anderen Seite des Raumes.
Du gehst zu ihr und sagst: "Hallo, ich bin großartig im Bett, wie
wär's mit uns?"
Das nennt man Direct Marketing.
Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der
anderen Seite des Raumes.
Du gibst einer Freundin einen Zehnmarkschein. Sie steht auf und sagt:
"Hallo, mein Freund dort hinten ist großartig im Bett, wie wär's?"
Das ist Werbung.
Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der
anderen Seite des Raumes.
Du gibst zwei Freundinnen von Dir einen Zehnmarkschein, damit sie sich
in Hörweite des Mädchens stellen und darüber sprechen, wie
großartig Du im Bett und wie heiß Du bist.
Das nennt man Public-Relations.
Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der
anderen Seite des Raumes.
Du erkennst sie wieder. Du gehst zu ihr rüber, frischst ihre
Erinnerung auf und bringst sie zu Lachen und Kichern. Und dann wirfst
Du
ein:
"Hallo, ich bin großartig im Bett, wie wär's mit uns?"
Das ist Customer Relationship Management
Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der
anderen Seite des Raumes.
Du ziehst Deine tollen Klamotten an, läufst herum und spielst Mr.
Beschäftigt. Du setzt Dein bestes Lächeln auf, läufst herum und
spielst Mr. Sympathisch. Du frischst Deinen Wortschatz in Deinem
Gedächtnis
auf und spielst Mr. Höflich. Du unterhältst Dich mit sanfter und
weicher Stimme, Du öffnest die Tür für alle Frauen, Du lächelst wie
ein
Traum, Du verbreitest eine Aura um Dich herum, Du spielst Mr.
Gentleman und
dann
gehst Du zu dem Mädchen und fragst:
"Hallo, ich bin großartig im
Bett, wie wär's mit uns?"
Das ist Hard Selling.
Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der
anderen Seite des Raumes.
SIE KOMMT HERÜBER und sagt: "Hallo, ich habe gehört, dass Du
großartig im Bett bist, wie wär's mit uns?"
Nun, DAS, sehr geehrte Damen und Herren, ist die KRAFT DER MARKE.
(c)kyrostasis
Message-ID: 3bba1aea_2@news.bluewin.ch
Date: Tue, 2 Oct 2001 21:48:57 +0200
Newsgroups: ch.talk
Subject: Re: Swissair und die Banken: Schande!
> Da hast Du absolut recht.
> Wie sonst kann man sich als "Normalsterblicher" von solchen völlig
> abgestumpften und geldgeilen Managern abheben?
Machen wir uns doch über Manager ein bisschen lustig.
-----------
Eine Weisheit der Dakota Indianer sagt:
"Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab."
Doch die Manager versuchen oft andere Strategien, nach denen sie in dieser
Situation handeln:
1. Sie besorgen eine stärkere Peitsche.
2. Sie wechseln die Reiter.
3. Sie sagen: "So haben wir das Pferd doch immer geritten."
4. Sie gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
5. Sie besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
6. Sie erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
7. Sie bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben.
8. Sie schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.
9. Sie stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.
10. Sie ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.
11. Sie kaufen Leute von ausserhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.
12. Sie schurren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller
werden.
13. Sie erklären: "Kein Pferd kann so tot sein, das man es nicht noch
schlagen könnte."
14. Sie machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu
erhöhen.
15. Sie machen eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Berater gibt.
16. Sie kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen lässt.
17. Sie erklären, dass unser Pferd "besser, schneller und billiger" tot ist.
18. Sie bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu
finden.
19. Sie überarbeiten die Leistungsbedingungen für Pferde.
20. Sie richten einen unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.
From: "hwicht"
Date: 19 Sep 2001 09:22:19 GMT
Message-ID: 01c140eb$3d3d3c00$3c3a028d@nn.uni-frankfurt.de
Newsgroups: de.rec.motorrad
Subject: Re: Hinterachssicherung an Honda FT500
Dirk Dreßler
>Unendlich ist des Pfuschers Kraft,
>wenn er mit dem Hebel schafft.
Ja, gewiss. Aber Vorsicht:
Der Pfuscher schafft, der Hebel wächst,
es steigt die Kraft, die Schraube ächzt..
(kracks - ab)
.. zu spät merkt seine Grosshirnrinde:
die Schraube trug ein Linksgewinde.
Message-ID: <9o7pcp.3vvpdc3.1@ufh.invalid.de>
Date: Tue, 18 Sep 2001 15:31:37 +0200
Newsgroups: de.comm.provider.metronet
Subject: Re: *Sie* haben versprochen, es zu tun, jippieyayeah!
Dies las ich von Frank Zeeb
>Das kommt vor. Die Winter sind dort oft recht hart. Färbt auch ein
>bißchen auf die Mentalität der Leute ab.
+10°C Die Bewohner von Mietwohnungen in Helsinki
drehen die Heizung ab.
Die Heidenheimer pflanzen Blumen.
+5°C Die Heidenheimer nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne
noch über den Horizont steigt.
+2°C Italienische Autos springen nicht mehr an.
0°C Destilliertes Wasser gefriert.
-1°C Der Atem wird sichtbar. Zeit, einen
Mittelmeerurlaub zu planen.
Die Heidenheimer essen Eis und trinken kaltes Bier.
-4°C Die Katze will mit ins Bett.
-10°C Zeit, einen Afrikaurlaub zu planen.
Die Heidenheimer gehen zum Schwimmen.
-12°C Zu kalt zum Schneien.
-15°C Amerikanische Autos springen nicht mehr an.
-18°C Die Helsinkier Hausbesitzer drehen die
Heizung auf.
-20°C Der Atem wird hörbar.
-22°C Französische Autos springen nicht mehr an.
Zu kalt zum Schlittschuhlaufen.
-23°C Politiker beginnen, die Obdachlosen zu
bemitleiden.
-24°C Deutsche Autos springen nicht mehr an.
-26°C Aus dem Atem kann Baumaterial für Iglus
geschnitten werden.
-29°C Die Katze will unter den Schlafanzug.
-30°C Japanische Autos springen nicht mehr an.
Der Heidenheimer flucht, tritt gegen den Reifen
und startet seinen Lada.
-31°C Zu kalt zum Küssen, die Lippen frieren
zusammen. Heidenheim's Fußballmannschaft
beginnt mit dem Training für den Frühling.
-35°C Zeit, ein zweiwöchiges heißes Bad zu planen.
Die Heidenheimer schaufeln Schnee vom Dach.
-39°C Quecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken.
Die Heidenheimer schließen den obersten Hemdknopf.
-40°C Das Auto will mit ins Bett.
Die Heidenheimer ziehen einen Pullover an.
-45°C Die Heidenheimer schließen das Klofenster.
-50°C Die Seelöwen verlassen Grönland. Die Heidenheimer
tauschen die Fingerhandschuhe gegen Fäustlinge.
-70°C Die Eisbären verlassen den Nordpol.
An der Universität Heidenheim wird ein
Langlaufausflug organisiert.
-75°C Der Weihnachtsmann verläßt den Polarkreis.
Die Heidenheimer klappen die Ohrenklappen der
Mütze runter.
-250°C Alkohol gefriert.
Der Heidenheimer ist sauer.
-268°C Helium wird flüssig.
-270°C Die Hölle friert.
-273,15°C Absoluter Nullpunkt. Keine Bewegung
der Elementarteilchen.
Die Heidenheimer geben zu: "Ja, es ist etwas kühl,
gib' mir noch einen Schnaps ..."
From: Ewald Bauder
Date: Fri, 31 Aug 2001 08:41:01 +0200
Newsgroups: z-netz.forum.versicherung
Subject: .. aus einem Originalbrief eines Versicherungskunden
Stilblüte aus einem Originalbrief eines Versicherungskunden
"Ich kann nicht schlafen, weil ich Ihre Versicherung betrogen habe.
Darum schicke ich anonym 500 Mark.
Wenn ich dann immer noch nicht
schlafen kann, schicke ich Ihnen den Rest."
From: "René Gäbler"
Date: Sun, 26 Aug 2001 08:54:24 +0200
Message-ID: <9ma6u2$b06$06$1@news.t-online.com>
Newsgroups: de.alt.gblf
Subject: Die Gesetze Gottes oder was ich Müller schon immer mal fragen wollte
Die Gesetze Gottes
------------------
Der Hintergrund zu folgendem Text:
Laura Schlessinger ist eine US-Radio-Moderatorin, die Leuten, die in ihrer
Show anrufen, Ratschläge erteilt. Kürzlich sagte sie als achtsame Christin,
dass Homosexualität unter keinen Umständen befürwortet werden kann, da sie
nach Leviticus 18:22 ein Greuel wäre.
Der folgende Text ist ein offener Brief eines US-Bürgers an Dr. Laura, der
im Internet verbreitet wurde.
»Liebe Dr. Laura
Vielen Dank, dass Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze
Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und
versuche das Wissen mit so vielen anderen wie nur möglich zu teilen. Wenn
etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, Leviticus 18:22, wo klargestellt
wird, dass es sich dabei um ein Greuel handelt. Ende der Debatte.
Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige
der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind,
a) Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, dass
dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev. 1:9). Das Problem
sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie.
Soll ich sie niederstrecken?
b) Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21:7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?
c) Ich weiß, dass ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich
im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev. 15:19-24). Das Problem ist: Wie kann ich das wissen? Ich habe versucht zu fragen, aber die
meisten Frauen reagieren darauf pikiert.
d) Lev. 25:44 stellt fest, dass ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche
als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer
meiner Freunde meint, das würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen?
e) Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2
stellt deutlich fest, dass er getötet werden muss. Allerdings: Bin ich
moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?
f) Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres
Greuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?
g) In Lev. 21:20 wird dargelegt, dass ich mich dem Altar Gottes nicht nähern
darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muss zugeben,
dass ich Lesebrillen trage. Muss meine Sehkraft perfekt sein oder gibt es
hier ein wenig Spielraum?
h) Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig
durch Lev. 19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?
i) Ich weiß aus Lev. 11:16-8, dass das Berühren der Haut eines toten Schweines mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Football spielen, wenn ich dabei
Handschuhe anziehe?
j) Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev. 19:19 weil er zwei
verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüber hinaus
trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind
Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, dass wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf
zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev. 24:10-16)? Genügt es nicht, wenn
wir sie in einer kleinen familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch
mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen? (Lev. 20:14)
Ich weiß, dass Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, dass Sie uns behilflich sein können. Und
vielen Dank nochmals dafür, dass Sie uns daran erinnern, dass Gottes Wort
ewig und unabänderlich ist.
Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan
Jake«
Date: Thu, 21 Jun 2001 13:38:10 +0200
Message-ID: 9gsm3a$nda$1@news.netplace.de
Newsgroups: de.soc.familie.kinder
Subject: Re: Thema Impfung
>Hi Dina,
> deshalb wollte ich mal eure Meinung zum Impfen
Diese Newsgroup ist wie eine kleine Zeitschleife, die nie groß wird.
Hier die Zusammenfassung aus den ca. 500 Nachrichten, die in den
nächsten Tagen zu diesem Thema eingehen werden:
40% sind der Meinung, daß du Impfen mußt, weil du sonst asozial bist.
40% sind der Meinung, daß du nicht Impfen darfst, weil du sonst das
Leben deiner Kinder riskierst.
10% haben keine Meinung und versuchen die streitenden Parteien zu
beschwichtigen.
5% nützen die Gelegenheit um auf ihre Homepage hinzuweisen.
3% schreiben seitenlange Geschichten über den impfgeschädigten Sohn,
einer Tante, der Freundin von einem Arbeitskollegen, den sie auf
Mallorca im Schwimmkurs getroffen haben, nachdem er die Tochter vom
Onkel der im gleichen Hundeclub ist vor dem Ertrinken gerettet hat und
leiten daraus den Stand der modernen Medizin ab.
2% schreiben wirres Zeug und Mösl weißt auf seinen Notebook hin.
Egal was du machst, du machst es falsch,
viel Erfolg
Eugen
From: Anja Länge
Date: Sun, 27 May 2001 16:40:00 +0200
Message-ID: <9er3j3$ok7h$1@ID-42074.news.dfncis.de>
Newsgroups: de.rec.tv.buffy
Subject: OT (was: [Noten] Primeval (Das letzte Gefecht))
Wie man herausfindet, ob man bereit für Kinder ist........
DRECK-TEST:
Beschmiere das Sofa und die Vorhänge mit Nutella. Lege ein Fischstäbchen
hinter das Sofa und laß es den ganzen Sommer
dort.
SPIELZEUG-TEST:
Besorge dir eine 150 l Kiste mit Lego-Steinen. (Ersatzweise tun es auch
Heftzwecken oder Schrauben). Laß einen Freund
oder eine Freundin die Legos in der ganzen Wohnung verteilen. Verbinde
nun Deine Augen und versuche in die Küche oder
das Bad zu gelangen ohne dabei einen einzigen Laut von Dir zu geben: Du
könntest das Kind schließlich wecken.
LEBENSMITTELGESCHÄFT-TEST:
Leihe Dir ein oder zwei kleine Tiere. (Ziegen sind in diesem Fall
besonders zu empfehlen) und nehme sie zu deinem
nächsten Einkauf mit. Behalte sie die ganze Zeit im Auge und bezahle
alles was sie essen oder kaputt machen.
ANZIEH-TEST:
Besorge Dir einen großen, lebendigen Tintenfisch. Versuche diesen in ein
kleines Einkaufsnetz zu stecken und stelle sicher,
dass Du auch wirklich alle Arme im Netz verstaust.
FÜTTER-TEST:
Besorge Dir eine große Plastik-Tasse. Fülle Sie bis zur Hälfte mit
Wasser. Befestige die Tasse mit einem Pendel an der
Decke und lasse die Tasse hin und her schwingen. Versuche nun
löffelweise matschige Cornflakes in die Tasse zu befördern
während Du vorgibst ein Flugzeug zu sein. Jetzt verteile den Inhalt der
Tasse auf dem gesamten Fußboden. Bleibe gelassen.
NACHT-TEST:
1. Bereite Dich folgendermaßen vor: Fülle einen Kissenbezug mit 3-4 Kilo
feuchtem Sand.
2. Um 6 Uhr Nachmittags beginne mit dem Kissenbezug durch die Wohnung zu
laufen, wobei Du ihn permanent hin und her
wiegst.
3. Tue dies bis ungefähr 9 Uhr. Lege den Kissenbezug jetzt ins Bett und
stelle deinen Wecker auf 2 Uhr nachts.
4. Um 2 Uhr stehe auf und trage den Kissenbezug wieder für eine Stunde
durch die Wohnung, singe diesmal einige
Schlaflieder dabei.
5. Stelle den Wecker auf 5 Uhr und wiederhole Schritt 4, versuch Dich an
noch mehr Schlaflieder zu erinnern.
6. Stelle den Wecker auf 7 Uhr, stehe auf und bereite das Frühstück vor.
7. Wiederhole das ganze Nacht für Nacht , mindestens 3 Jahre lang.
8. Bleibe tapfer!
GESCHICKLICHKEITSTEST FÜR KINDERGARTEN UND GRUNDSCHULE:
Nehme einen Eier-Karton. Nehme eine Schere und Wassermalfarben und
verwandel den Eierkarton in ein Krokodil.
Nun
verwandle eine Toilettenpapierrolle in eine attraktive Weihnachtskerze.
Jetzt versuche nur aus Tesafilm und Zellophanfolie
eine exakte Kopie des Eiffel-Turms herzustellen.
Herzlichen Glückwunsch.
AUTO-TEST:
Verkaufe den BMW und kaufe statt dessen ein Renault KANGOO. Jetzt nehme
ein Schokoladen-Eis und plaziere es im
Handschuhfach. Lass es dort! Nehme ein 10-Pfennig Stück und stecke es in
den Kassettenspieler! Zerkrümmle den Inhalt
einer Familien-Packung Butterkekse auf dem Rücksitz! Zerkratze mit
einer Garten-Harke die Türen des Autos.
KÖRPERLICHE EIGNUNG (für Frauen):
Nehme einen großen Sack voller Bohnen und Plaziere ihn vor Deinem Bauch.
Laß den Sack für 9 Monate da. Jetzt entferne
die Bohnen, aber lass den Sack hängen wo er ist.
FINANZIELLE EIGNUNG (für Männer):
Gehe zur Bank und Richte einen Dauerauftrag ein und laß Dein Gehalt für
die nächsten 20 Jahre in gleichen Teilen auf die
Konten vom Drogerie-Markt, Spielzeuggeschäft, Lebensmittelgeschäft und
mindestens 10 Vereinen überweisen.
ABSCHLUSS-TEST:
Finde ein Pärchen, daß schon ein kleines Kind hat. Gebe ihnen gute
Ratschläge zu Themen wie: Disziplin, Geduld,
Toleranz,Töpfchen-Training und
Tisch-Manieren. Mache möglichst viele kluge Verbesserungsvorschläge.
Betone, wie wichtig eine konsequente Erziehung
ist. Genieße das Experiment, es ist das letzte Mal, daß Du all diese
guten Antworten parat hast. Vermutlich ist es auch das
letzte Mal das Du dieses Pärchen siehst!!!!.
Das ist das Ende des Tests. Wenn Du den Test bestanden hast: Viel Spass
bei der Kinder-Herstellung!!!!!
From: Dirk Menzer
Date: Sun, 27 May 2001 11:47:37 +0200
Message-ID: 14573674.hlMER7XCgc@news.nitehawk.de
Newsgroups: wolfsburg.aktuell
Subject: Re: Modern Talking kommt in den Mondo Club am 2.06
Gnade den Frühgeborenen...
Für alle angehenden 30 jährigen, Mitte dreißiger und jung gebliebenen.
Offen gestanden kotzt es mich an: dieses dumme Gerede der
derzeitigen "Generation Z", die 80er Jahre wären langweilig gewesen.
Totaler Bockmist. Hört genau zu, Ihr zungengepiercten Tekknohoppler
mit Tattoos auf der linken Arschbacke: Ihr wart nicht dabei!
Wir Mitt-Dreißiger haben sie live erlebt: die Geburt des Synthesizers
und den wahren Soundtrack der 80er, der von Bands wie Depeche Mode,
Cure und Yazoo geschrieben wurde. Wir haben noch mit Midischleifen
und Oszillographen gekämpft! Wir haben Euer Tekkno erfunden, bei uns
nannte sich das aber noch "Wave" und war tatsächlich Musik (übrigens
verwursten Eure DJ's die Dinger noch heute zu einer Art musikalischer
Canneloni mit schwulstiger Computerbasssosse).
Wir mussten noch keine Angst haben, dass uns Tina Turner mit dem
klassischen Seniorenoberschenkelhalsbruch von der Bühne purzelt und
wir haben Madonna noch mit festen Brüsten und ohne Baby-Pause
gekannt, Ihr Nasen!
Wir verbinden "Kraftwerk" noch nicht mit Solarenergie und wir hatten
noch Angst, dass Joschka Fischer von Holger Borner mit der Dachlatte
verprügelt wird. Wir erinnern uns noch an Terroristenfahndungsplakate,
auf denen hin und wieder ein Gesicht liebevoll mit Kuli von einem
Staatsbediensteten durchgestrichen wurde.....
Die Bundeswehr und die NVA machten noch Spaß, wir kannten ja die
Richtung, aus der der Feind kommt..........
Zu unserer Zeit fielen Break-Dancer auf den Fußgängerzonen noch hin
und wieder richtig auf die Fresse und Peter Maffay wurde beim Stones-
Konzert noch ordentlich von der Bühne gepfiffen. Wir hatten noch
Plattenspieler (auf 33" und 45") und richtig geile Plattencover, auf
denen man die Namen der MUSIKER (und nicht der Programmierer) ohne
Lupe
erkennen konnte und die tatsächlich Kunst waren - keine Tempotaschen-
tuchgrossen, einfarbigen Booklets auf denen gerade noch "nice Price"
lesbar ist.
Für uns war eine LP etwas Heiliges, das gepflegt und geliebt
werden musste - und keine CD-Plastik-Wegwerfware, die so robust ist,
dass man sie durchaus auch als Bierglasuntersetzer verwenden kann.
Bei uns erkannte jeder sein Eigentum noch an den individuellen
Kratzern.
Wir haben kein BB geguckt sondern "Formel 1", wo es eine ganze fette
Stunde wirklich gute Musikvideos zu sehen gab, die das Lied
untermalten, wir hatten kein MTV mit degenerierten CD-Werbespots
nötig.
Wir haben uns "Wiedersehen mit Brightshead" reingezogen und schleppten
dann Teddies in Diskotheken und ließen uns die Haare seitlich ins
Gesicht fallen - ohne diese beknackten, umgedrehten Baseballmützen
oder Wollhauben.
In unseren Hosen konnte man sehen, ob einer einen Hintern hatte, heute
hängt der Arsch ja bei jedem von Euch in der Kniekehle der ach so
tollen Adidas-Jogginghose. Und die Weiber hatten dicke Möpse und
schmale
Hüften, und nicht andersrum. Und Bauchfrei machte nur, wer es sich
leisten
konnte !!!
Bei uns haben sich keine Neonazis mit Türken gekloppt, sondern Punks
mit
Teds, Teds mit Poppern, Popper mit Ökos und Ökos mit der Polizei....
Bei uns gab es noch Mofas, Kraftis und 80er bei denen durchgängig die
Betriebserlaubnis erloschen war, denn das Wort "frisieren" hatte
damals noch seine eigentliche Bedeutung, was ihr kahlgeschorenen
Pfeifen nie verstehen werdet.
Und wer einen Führerschein hatte, fuhr als erstes einen Käfer oder
einen
Deuxcheveux, bei dem Dellen von Individualismus zeugten, Ihr
Opel-Corsa-Popel!
Und weil ihr gerade im Leistungskurs Informatik sitzt: die AC/DC
Einritzungen auf den Tischen sind von UNS - und es geschieht Euch nur
recht, wenn ihr glaubt, dass die Dinger aus dem Physiksaal kommen, wo
irgendein findiger Schüler seinerzeit die Abkürzung fur "Wechselstrom/
Gleichstrom" in die Bank gemeißelt hat!
Also erzählt uns nichts über die 80er. Und ja, hiermit entschuldige
ich mich, auch im Namen meiner Altersgenossen, für Modern Talking. Das
haben wir nicht gewollt.
From: Simon Horvath
Newsgroups: de.alt.folklore.urban-legends
Subject: Keine UL, aber trotzdem witzig.
Falls es noch mehr Beweise braucht, daß die menschliche Rasse durch
Dummheit zum Scheitern verurteilt ist - hier einige echte
Packungsaufschriften von verschiedenen Konsumartikeln:
1. Auf einem Fön von Sears: "Nicht während des Schlafes benutzen".
[Mist, das ist die einzige Gelegenheit, wo ich Zeit hätte, mir die
Haare zu machen]
2. Auf einer Tüte Fritos (Chips): "Sie könnten schon gewonnen haben!
Kein Kauf nötig! Details innenliegend".
[Anscheinend das Spezialangebot für Ladendiebe]
3. Auf einem Stück Seifen der Firma Dial: "Anleitung: Wie normale
Seife benutzen."
[Und wie geht das...?]
4. Auf Tiefkühlkost von Swansons: "Serviervorschlag: Auftauen."
[Aber das ist "nur" ein Vorschlag]
5. Auf Tiramisu von Tesco's (auf die Unterseite aufgedruckt): "Nicht
umdrehen".
[Hoppla, schon zu spät!]
6. Auf einem Bread-Pudding von Marks & Spencer: "Das Produkt ist nach
dem Kochen heiß".
[Ist nicht wahr??!! Echt?!]
7. Auf der Verpackung eines Rowenta-Bügeleisens: "Die Kleidung nicht
während des Tragens bügeln".
[Aber das hätte doch noch mehr Zeit gespart?]
8. Auf Boot's Hustenmedizin für Kinder: "Nach der Einnahme dieser
Medizin nicht autofahren oder Maschinen bedienen".
[Wir könnten viel für die Vermeidung von Arbeitsunfällen tun, wenn wir
nur diese erkälteten 5jährigen von den Gabelstaplern wegbrächten]
9. Auf Nytol Schlafmittel: "Achtung: Kann Müdigkeit verursachen"
[nichts anderes haben wir gehofft]
10. Auf den meisten Weihnachtslichterketten: "Für innen und aussen".
[und wo nicht?]
11. Auf einer japanischen Küchenmaschine: "Nicht für die anderen
Benutzungen zu benutzen".
[Zugegebenermaßen, jetzt sind wir neugierig].
12. Auf Nüssen von Sainsbury's: "Achtung: enthält Nüsse".
[BLITZNACHRICHT!!!]
13. Auf einer Packung Nüsse von American Airlines: "Anleitung: Packung
öffnen, Nüsse essen."
[Schritt 3: Mit Swissair fliegen]
14. Auf einem Superman-Kostüm für Kinder: Das Tragen dieses
Kleidungsstücks ermöglicht es nicht, zu fliegen".
[Hier ist nicht die Firma schuld, sondern die Eltern!!!]
From: Thomas Hofmeister
Message-ID: 91d6b6$lto$1@fbi-news.cs.uni-dortmund.de
Subject: Re: Operations Research :Semidefinite Programm-Hilfe!
Newsgroups: de.sci.informatik.misc,de.sci.mathematik
>wer kann mir helfen Operations Research-Aufgaben zu lösen?
Ich koennte, ich habe sogar fast perfekte Loesungen dazu.
Allerdings bin ich auch einer der beiden, die die
Aufgaben gestellt haben, die Du eigenstaendig loesen sollst.
(Denn nur dafuer gibt es hinterher einen Schein.)
Pech gehabt. Macht 0 Punkte fuer Blatt 8 und (siehe anderes
Posting von Dir) 0 Punkte fuer Blatt 9....
Date: Sat, 9 Dec 2000 08:03:10 +0100
Message-ID: <0vc1JGbYAHA.3276@florian.feuerwehrmann.de>
Newsgroups: feuerwehrmann.allgemei
Subject: Neues Loeschmittel
Großbritanniens größter Chemiekonzern ICI propagiert ein neues
Feuerlöschmittel, das die Fachleute Dihydrogenmonoxyd (DHMO)
nennen. Es heißt, daß DHMO hervorragend zur Bekämpfung von Bränden
in Wohn-, Büro- und Lagerhäusern geeignet ist. Es soll sich auch
relativ billig herstellen lassen. Man denkt daran, daß DHMO in der
Nähe dichtbesiedelter Gebiete oder besonders brandgefährdeter
Objekte in Mengen von rund 50 000 Hektolitern in offenen Teichen
oder großen Tanks zu speichern.
Die Konsumenten- und Umweltschützer hegen allerdings schwere Bedenken
gegen die Verwendung des DHMO. Einer hat darauf hingewiesen, daß ein
Mensch, der seinen Kopf in einen Eimer DHMO steckt, in etwa drei
Minuten tot ist. Da jeder der vom ICI geplanten Tanks genug DHMO für
eine halbe Million Eimer zu je 8 Litern enthält und jede Eimerfüllung
ein paar hundertmal verwendet werden kann, würde ein einziger Tank
ausreichen, um die ganze Bevölkerung Großbritanniens auszurotten.
Ein Sprecher der Feuerwehr wollte wissen, wie das neue Mittel auf
extreme Hitze reagiert. Er hatte erfahren, daß man DHMO auch zum Bier-
brauen verwendet, und fürchtete nun, daß die Dämpfe die Feuerwehrleute
betäuben könnten.
Eine Gruppe von DHMOgegnern hat festgestellt, daß es Baumwolle zum
Einlaufen bringt, und will wissen, was es dann wohl erst auf den
Menschen für eine Wirkung haben mag.
Wie Greenpeace inzwischen mitteilte, ist DHMO ein Hauptbestandteil
des saueren Regens.
Eine Studie hat ergeben, daß ein Verschlucken von größeren Mengen DHMO
zu sehr starkem Harndrang und verstärkter Schweißbildung führt.
Das Einatmen von nur geringen Mengen DHMOs führt zum sofortigen Tod.
In gasfoermigem Zustand kann es zu schwehren Verbrennungen fuehren
Der britische Innenminister ist im Unterhaus gefragt worden, ob er die
Herstellung und Lagerung der lebensgefährlichen Flüssigkeit nicht lieber
verbieten wolle. Seine Antwort: Zunächst einmal müsse man die Sache
gründlich untersuchen. Er werde die verantwortlichen Stellen mit der
Ausarbeitung eines umfassenden Berichts beauftragen.
Der Chemiekonzern ICI hat sich für die Markteinführung von DHMO schon
einen anderen Namen für die Flüssigkeit sichern lassen. Sie beabsichtigen,
den Stoff unter "WirkungsAktives SchnellSpritzEnergieReservoir" (WASSER) auf den Markt zu bringen.
Date: Mon, 06 Nov 2000 20:29:02 +0100
Message-ID: ec1e0tsrmv2hviid7sjf8grpj6n36q1fo7@4ax.com
Newsgroups: de.rec.spiele.rpg.misc
Subject: Re: Rollenspiele nach IKEA-Definition
>Beim heutigen Durchwandern eines (btw stark an einen Dungeon
>erinnernden) IKEA-Marktes bin ich doch tatsächlich auf ein Regal mit
>Rollenspielen gestossen!
Nur haben IKEA-Center wesentliche Unterschiede zu den herkömmlichen
Dungeons...
a. Am Ende ist kein Drache.
b. ...aber auch kein Schatz.
c. Die 'Monster' sind einfach an gelb/blauen T-Shirts zu erkennen.
d. ...und hinten auf dem Kragen ist "IKEA" eingestickt.
e. IKEA-Märkte verfügen über Restaurants.
f. ...bei den Dungeons wurden Toiletten oft übersehen.
g. In IKEA-Märkten gibt es viele, viele kleine Kinder
h. ...dafür standen in Dungeons keine Kinderwagen auf den Gängen.
i. Dungeons hatten keinen freien Parkplatz
j. ...man musste aber auch nicht durch eine Zählschranke.
Eine Gemeinsamkeit gibts aber:
k. Wenn man Geheimtüren aufstösst, wird man von Monstern angegriffen.
Marcus "Chop!" Malden
- derzeit im IKEA Kaarst, Level 2
From: Lutz Johannsen
Date: Mon, 25 Sep 2000 17:28:43 +0200
Message-ID: <39CF6F2B.14440712@t-online.de>
Newsgroups: de.alt.technik.waffen
Subject: ein ballistisches Geschoss !!
Das etwas andere „Moorhuhn“
Die amerikanische Luftfahrtbehörde FAA (Federal Aviation
Administration) besitzt ein auf der Welt einmaliges Gerät zum Testen der
Beständigkeit von
Flugzeug – Windschutzscheiben.
Bei dem Gerät handelt es sich um eine Art Katapult, welches ein totes
Huhn, mit einer Geschwindigkeit, die in etwa der eines fliegenden
Flugzeugs entspricht, gegen die zu untersuchende Windschutzscheibe
schießt.
Die Theorie dahinter ist, dass die Flugzeugwindschutzscheibe, wenn sie
dem Aufprall dieses Hühnchens standhält, auch einen Zusammenprall mit
einem echten Vogel während des Fluges ungeschadet übersteht.
Britische Ingenieure waren sehr interessiert an diesem Verfahren und
wollten damit die Windschutzscheibe einer neu entwickelten
Hochgeschwindigkeits – Lokomotive testen.
Sie liehen sich die „FAA – Hühnchen – Schleuder“ aus, luden sie mit
einem Hühnchen und feuerten.
Das ballistische Hühnchen zerschmetterte die Windschutzscheibe, zerstörte eine Instrumententafel,
durchschlug den Fahrersitz und blieb
schließlich in der Rückwand der Fahrerkabine stecken.
Die Briten waren zutiefst erschüttert und baten die FAA die
Testanordnung zu überprüfen, ob sie auch alles korrekt ausgeführt
hätten.
Die FAA – Ingenieure überprüften alles sorgfältig und gaben den
britischen Ingenieuren die folgende Empfehlung:
„Benutzen Sie bitte ein aufgetautes Hühnchen!“
From: Christoph Garbers "cg@garbers.org"
Date: 20 Jun 2001 20:08:55 +0200
Message-ID: yw.87vglr9g7c.fsf@gabsi.garbers.org
Newsgroups: de.alt.admin
Subject: Re: Netdigest
>> Du weisst, das Du Usenetjunkie bist wenn Du
- de.alt.netdigest abbestellst, weil du die Postings eh schon alle
kennst.
From: schwenke@tux.intern.jobpilot.de (Axel Schwenke)
Message-ID: vt96e8.lec.ln@tux.intern.jobpilot.de
Date: Wed, 26 Apr 2000 10:38:23 +0200
Newsgroups: de.comp.os.unix.discussion
Subject: UNIX is funny (was: Re: Was mich bei Linux stoert)
[nette Spielereien am UN*X Prompt]
% make fire
Make: Don't know how to make fire. Stop.
% why not?
No match.
% [Where is my brain?
Missing ].
% If I had a ( for every $ Congress spent, what would I have?
Too many ('s.
% man: why did you get a divorce?
man:: Too many arguments.
% %blow
%blow: No such job.
% \(-
(-: Command not found.
% ^What is saccharine?
Bad substitute.
% drink
opener: not found
% alias alias alias
alias: Too dangerous to alias that.
% look into "my eyes"
look: cannot open my eyes
From: "Andreas C. Lazar"
Date: Mon, 17 Apr 2000 12:06:38 +0100
Message-ID: 38FAF03E.1254AC0B@ibl.de
Newsgroups: de.rec.film.misc
Subject: Wie benutzt man einen Defibrilator?
Hi,
hier eine Frage, die mir schon immer auf dem Pelz brennt:
wie benutzt man einen Defibrilator?
Das ist dieses nette Allzweckgerät, mit dem Mediziner aller Art in
zwei
von drei Filmen mittels zweier elektroschockender "Teller" die Brust
von
Herz- und Hirntoten, Ertrunkenen, Leuten mit Liebeskummer, Klumpfüßen
und Hakennasen schocken, bis die Opfer wieder aufstehen können.
[Ausschweifung]
Ich habe dieses Ding so oft gesehen, daß ich es fast schon selbst
bedienen kann:
1. Ich schreite zur Unfallstelle und trenne den gaffenden Mob mit
fester
Stimme: "Ich bin Arzt." (strenger Blick) "Treten sie zur Seite."
2. Ich reiße die Oberbekleidung des Opfers mit einem Ruck auseinander.
Auch im tiefsten Winter werden Defib-Kandidaten nur dünne Leibchen mit
einer Sollrißstelle tragen. Keinesfalls werden sie Jacken, Pullover
oder
ähnliche dicke Dinge tragen. Weibliche Opfer sind ausnahmslos jung und
äußerst attraktiv, tragen keinen BH und haben große, feste Brüste. Ich
nicke kurz anerkennend,...
2. ...packe die Defib-Teller und reibe sie aneinander; dabei ertönt
ein
summendes Geräusch. Woher kommt der Strom eigentlich? Egal.
3. Ich schiebe den gaffenden Mob und die anderen Sanitäter noch einmal
beiseite und rufe: "Vorsicht".
4. Dann lege ich die Teller auf das Opfer und schocke sie, worauf
nichts
geschieht. Erste Schweißperlen erscheinen auf meiner braungebrannten
Stirn.
5. Ich drehe mich zum pickeligen und neben mir völlig verblassenden
Assistenten um und schreie aus vollem Hals, obwohl er nur fünfzig
Zentimeter von mir entfernt ist: "Mehr Strom!!!!"
6. Der begriffsstutzige Trottel dreht den Strom nur zaghaft auf.
7. Gehe zu 4.) . Zweimal wiederholen, bis das Opfer beginnt, sich
konvulsivisch aufzubäumen. Solange weitermachen, bis die Linie auf dem
mitgelieferten EKG-Dingsda wieder zu einer zackigen Bergkette wird und
das Gerät piepst.
ACHTUNG: ist das Opfer ein Statist, wird es trotz aller Bemühungen
sterben. Hauptcharaktere dagegen haben gute Chancen, auch einen
stundenlangen Herzstillstand ohne bleibende Schäden zu überstehen.
8. Ist das Opfer weiblich, beginne ich eine Affäre mit ihm, darf
jedoch
meiner Frau nichts davon sagen. Sie poppt eh den Proktologen. Ist das
Opfer männlich, so steht es in meiner Schuld und wird mir bald einen
großen Gefallen tun.
9. Ich verlasse die Unfallstelle als Held und achte auf einen
wiegend-festen Schritt, der zeigt, wie schwer ich an dem Ding in
meiner
Hose zu tragen habe.
[/Ausschweifung]
...ich ließ mich hinreißen. Anyway, ich las einmal irgendwo, daß man
einen Defibrilator NICHT so bedient, sondern irgendwie ...anders. Weiß
jemand mehr? Hat jemand medizinische Ahnung? Wozu überhaupt die
Elektroschocks?
Hasta,
Andreas
From: "Jutta Bechinger"
Date: Sun, 26 Mar 2000 11:43:08 +0200
Message-ID: 8bkm5c$2rs7$1@news.nikoma.de
Newsgroups: de.rec.tiere.hunde
Subject: "bedauernswerte Hundehalter"?
Ein Sonntag im Leben eines Hundehalters.
Es ist Sonntag und ich muß einfach schreiben, wie der Tag bisher war:
ER ist mein Hund, ER heisst Jimmy, ER ist ein Mischling, ER ist seeehr
gross und sehr braun und ER schafft mich langsam...
hh:mm:ss
05:30:00 Wecker piepiep
05:30:10 Scheisse, gestern angelassen, hoffentlich hat ER nichts gehört.
05:30:11 Wecker aus
05:30:50 Schlafzimmertür geht auf.
05:31:00 ER kommt, schnell schlafend stellen.
05:32:00 ER sitzt vor meinem Bett, ich weiß es.
05:32:20 Wenn ich die Augen aufmache hat er mich.
05:40:00 Ich kann seinen Atem hören, er ist noch da.
05:42:44 Stille...
05:45:00 Vorsichtig ein Auge auf
05:45:01 SEINE große feuchte Zunge sabbert über mein Gesicht
05:52:00 Mit IHM Gassi gehen, es regnet
05:54:25 ER aalt sich in einer Schlammpfütze
05:59:38 ER schüttelt sich neben mir
06:00:00 Ich bin vollständig dreckig
06:00:30 Ich schimpfe
06:01:00 ER tröstet mich auf seine Weise, springt mich an und leckt mein Gesicht
06:20:00 IHM Futter gegeben, wieder ins Bett
06:22:00 Futternapf leer, ER schiebt ihn durch den Flur
06:30:00 Schlafzimmertür geht auf...
15:12:00 Ganze Familie zum Kaffeetrinken ist da, ER ist nervös
15:14:00 ER springt Oma Hanna an
15:18:00 ER springt Tante Gertrud an
15:19:58 ER springt Tante Heidrun an
15:20:00 Tante Heidrun fällt
15:21:00 Tante Heidrun beschimpf IHN als Monster und fährt ab
15:21:30 ER kriegt einen Knochen zur Belohnung
15:30:00 Knochen vollständig vernichtet
15:34:00 ER hat deutlich gemacht, daß er raus will (Leine zerfetzt)
15:35:00 Seil gesucht, Gassi gehen
15:40:21 Wald, kein Mensch in Sicht
15:40:25 Ich wage es, Leinen los
16:02:30 IHN wiedergefunden, ist bei einer weißen Hündin
16:05:00 ER begattet die Hündin, beide Hunde glücklich
16:05:01 SIE ist ein reinrassiger (Dingsbums) und hat 5000,-DM gekostet
16:05:02 Versuch Hunde zu trennen scheitert
16:10:00 Addressen mit anderem Hundehalter getauscht
16:10:10 Bereit erklärt alle Welpen aufzunehmen
16:25:00 Freilaufenden Dackel überrannt...
16:25:30 siehe 16:10:00
16:30:00 Schäferhund getroffen, hübsches Tier
16:30:45 Hund spielen, niedlich
16:32:00 Riesenschnauzer kommt des Weges
16:32:40 Hund spielen, niedlich
16:35:00 Spaniel kommt des Weges, niedlich
16:36:00 Große Hunde spielen und benutzen den Spaniel als Ball
16:37:00 Addressen ausgetauscht
16:50:00 Vom Gassigehen zurück, ER steht vor Dreck
16:50:10 ER läuft ins Wohnzimmer, neeeiiiinnn
16:50:11 ER schüttelt sich
16:50:12 Ein Matschbrocken landet auf Tante Gertrudes Teller
16:50:13 Weitere Matschbrocken landen auf Tante Gertrude
16:51:00 Tante Gertrude beschimpft IHN als Monster und fährt ab
16:52:00 Er kriegt einen Knochen als Belohnung
17:00:00 Knochen vollständig vernichtet
17:00:01 Erinnerung: Der Schlachter sagte, da hat ihr Kleiner 'ne ganze Woche was von...
18:10:00 ER fühlt sich vernachlässigt, bringt mir seinen Gummiring zum spielen...
18:10:30 ER sitzt vor mir und sieht mich an
18:15:00 ER sitzt vor mir und sieht mich an.
18:20:00 ER sitzt...Ich blicke auf und sehe ihn an.
18:20:01 ER springt auf die Couch und leckt mein Gesicht.
18:22:00 Wir balgen auf dem Fussboden.
18:22:05 Sweatshirt zerissen
18:22:10 Ich sehe IHN anklagend an und schimpfe
18:22:11 ER freut sich, sein wedelnder Schwanz kippt eine volle Vase
18:22:12 KLIRR, Vase kaputt
18:22:20 Ich drohe mit der zusammengerollten Zeitung
18:22:21 ER freut sich
18:22:30 Ich haue zu
18:22:31 ER fängt die Zeitung ab und zerfetzt sie
18:22:32 Die Zeitung war von heute, noch nicht gelesen
18:30:00 Modem piept
18:30:02 ER steht vor dem Computer und bellt das Modem an
18:30:05 Connect 28.8, receiving WICHTIG.DAT 3.2MB
18:32:00 Ich stelle das Putzzeug weg und eile zum Computer
18:32:01 ER bellt nicht mehr
18:32:02 tiefes, kehliges Knurren, ich noch 12Meter weit weg
18:32:03 ER greift an, serielle Datenleitung zum Modem
18:32:04 NO CARRIER
From: "Dr. Joachim Neudert"
Date: Sun, 26 Dec 1999 20:33:13 +0100
Message-ID: 845qii$lf6$1@sparcserver.lrz-muenchen.de
Newsgroups: ger.ct
Subject: Re: Anmerkungen zur Hardwarereparatur (Netzteil)
Hotline
(von Martin Holzapfel)
Unlängst bei einem renommierten EDV-Hersteller.
Ein Kunde ruft beim technischen Dienst an, weil sein Rechner fehlerhaft ist.
Techniker:
"Welches Problem tritt denn auf?"
Kunde:
"Es kommt Rauch aus dem Netzteil meines Computers."
Techniker:
"Dann, glaube ich, müssen wir gar nicht lange diskutieren. Sie brauchen ein
neues Netzteil."
Kunde:
"Nein, das glaube ich nicht."
Techniker:
"Doch, doch. Da bin ich mir sicher."
Kunde:
"Nein!! Ich muss nur die Startdateien neu konfigurieren."
Techniker:
"Glauben Sie mir, das Netzteil ist kaputt und muss ersetzt werden."
Kunde:
Das kann nicht sein! Jemand hat mir gesagt, dass ich nur die Startdateien
ändern muss, damit es wieder funktioniert. Und was ich von Ihnen möchte ist,
dass Sie mir sagen, welches Kommando ich in die CONFIG.SYS einfügen muss!"
Zehn Minuten später hat sich der Kunde immer noch nicht überreden lassen und
ist voll davon überzeugt, dass er recht hat.
Der Techniker ist frustriert und gibt auf.
Techniker:
"Nun ja! Entschuldigen Sie bitte, aber normalerweise sagen wir unseren
Kunden nicht, dass es einen undokumentierten DOS-Befehl gibt, mit dem Sie das
Problem lösen können."
Kunde:
"Aha, ich wusste es doch!"
Techniker:
"Sie müssen nur das Kommande LOAD NOSMOKE.COM ans Ende Ihrer config.sys
stellen. Geben Sie mir Bescheid, ob es funktioniert."
Weitere zehn Minuten später.
Kunde:
"Es funktioniert nicht. Das Netzteil raucht immer noch."
Techniker:
"Na ja, welche Version von DOS verwenden Sie?"
Kunde:
"MS-DOS 6.22!"
Techniker:
"Das ist genau Ihr Problem. Diese Version von DOS besitzt noch kein
NOSMOKE.COM. Sie müssen bei Microsoft anrufen und dort nach einem Upgrade
fragen. Geben Sie mir dann bitte Bescheid."
Eine Stunde später.
Kunde:
"Ich brauche ein neues Netzteil."
Techniker:
"Wie kommen Sie plötzlich darauf?"
Kunde:
"Naja, ich habe bei Microsoft angerufen und denen gesagt, was Sie mir gesagt
haben. Daraufhin haben sie mich nach der Marke und anderen Details des
Netzteils gefragt."
Techniker:
"Und was haben sie dann gesagt?"
Kunde:
"Sie haben mir gesagt, dass mein Netzteil nicht kompatibel zu NOSMOKE.COM
ist..."
Außer Konkurrenz
Ein paar meiner eigenen "Werke", die div. Leute an den Netdigest geschickt haben.
From: Bernd Reinecke usenet@Bernd-Reinecke.de
Message-ID: b0gvsv$p2a71$1@ID-10813.news.dfncis.de
Date: Mon, 20 Jan 2003 15:09:08 +0100
Newsgroups: de.rec.sf.startrek.misc
Subject: Unsere Helden nach "Nemesis"
Um dieses Posting zu verstehen, muß man sich mit "StarTrek" halbwegs gut auskennen und "Nemesis" gesehen haben.
Alle anderen: einfach überspringen
Da ich mal annehme, daß das alle interessiert, hier eine kurze
Zusammenfassung:
Data: funktioniert innerhalb normaler Parameter, was nicht weiter
verwunderlich ist, denn selbstverständlich ist er vor seinem Sprung
zum Scimitar auf die ebenso simple wie naheliegende Idee gekommen, mit
Geordis Mikrotransporter bei einem Replikator vorbeizuschauen.
B-4: funktioniert innerhalb normaler Parameter und nennt sich jetzt
ebenfalls "Data". Mit vollem Recht übrigens, denn selbstverständlich
ist Geordi auf die ebenso simple wie naheliegende Idee gekommen, zur
Erde runter zu beamen um aus der "Time`s Arrow" (Gefahr aus dem 19.
Jahrhundert)-Höhle den immer noch dort liegenden, ursprünglichen Kopf
Datas zu holen.
Troi: hat ihren Kommandoambitionen entsagt, widmet sich jetzt wieder
mehr ihren Patienten und schreibt aus allseits bekannten Gründen zur
Zeit das Buch "Psychologische und ökonomische Aspekte von Frauen am
Steuer". Ihr Gerichtsverfahren wurde mangels Beweisen eingestellt: die
internen Aufzeichnungen wurden beim Aufprall vernichtet und niemand
traut sich auf Deck 13 um Picard zu befragen.
Riker: muß sich wegen den gleichen allseits bekannten Gründen vor
einem Sternenflottengericht verantworten, welches die Umstände klären
soll unter denen eine gewissen Deanna Troi die Kommandoprüfung
bestehen konnte. Da Trois Kommandoprüfung weltweit mehrere Millionen
Augenzeugen gesehen haben, wurden für die Befragungen sieben Jahre
angesetzt. Bis zur Klärung dieser Angelegenheit darf er natürlich kein
eigenes Kommando übernehmen und wurde bis Prozessende der Enterprise-E
als Erster Offizier zugeteilt.
Wessley: muß sich wegen illegalen Tragens einer GalaUniform vor einem
Sternenflottengericht verantworten und versucht verzweifelt zu
beweisen, daß das gar nicht er, sondern Q war.
Beverly: wundert sich, daß Wessley neuerdings durch Wände gehen kann,
hält sich aber an ihren Neujahrsvorsatz, nicht mehr so oft "Ich habe
sowas noch nie gesehen" zu sagen.
Geordi: gewinnt das erste Mal seit drei Jahren neuerdings wieder beim
Pokern. Es ist nur reiner Zufall, daß er seit kurzen bei einer
bestimmten Freizeitaktivität wieder seinen Visor trägt.
Worf: nutzte die Gelegenheit zu einem Besuch auf der Erde und merkte
dabei endlich, daß Guinans Behauptung, "Pflaumen" seien ein
gefährliches bolianisches Raubtier, nur ein Witz war. Er trinkt jetzt
wieder Blutwein.
Guinan: befindet sich Dank Beverlys fähigen Händen bereits auf dem Weg
der Besserung und hat Worf zum Zeichen des Verzeihens verraten, daß
täglich ein Glas Himbär ihm dessen Kräfte und Ausdauer verleihen
würde.
Janeway: ist auf dem Flug zur Inspektion der Enterprise-Reparaturarbeiten
beim Mars falsch abgebogen und gilt seit dem als vermisst.
Barclay: hatte sich zuerst auf Holodeck 2 eingeschlossen, um einen
Holo-Berman zu foltern, weil der ihm in "Nemesis" keine Rolle gegeben
hatte, wurde dann aber von Deanna rausgeholt um aus gegebenen Anlaß
das "Pfadfinder"-Projekt zu reaktivieren
Rick Berman: hat sich auf Holodeck 3 mit einem Holo-Kritiker
eingeschlossen, damit wenigstens einer seinen Film lobt. Leidet
außerdem unter Albträumen, in denen er von einem wütendem Gene
Roddenberry verfolgt wird
Date: Sat, 17 Aug 2002 16:32:28 +0200
Message-ID: ajlmpu$1bsu7k$1@ID-10813.news.dfncis.de
Newsgroups: de.rec.reisen.misc
Subject: Re: Welche Kofhörer-Annschlüsse in Flugzeugen?
On Fri, 16 Aug 2002 19:05:45 +0200, "Jörg Leppin" joerg-leppin@foni.net wrote:
>Moin,
>bei der AirFrance haben sie in der BusinessClass Kopfhörer
>von Sennheiser mit aktiver Lärmkompensation.
>Die waren echt super.
>Kann man auch direkt bei Sennheiser kaufen. Kosten 150,-Euro.
>Klauen war nicht, die waren direkt im Sitz angeschlossen.
Fräulein, mein Platz ist 23A, ich habe ein kleines Problem: mein Sitz
fehlt...
From: usenet@Bernd-Reinecke.de (Bernd Reinecke)
Date: Sat, 10 Nov 2001 16:20:58 +0100
Message-ID: 9sjgip$13a1qh$1@ID-10813.news.dfncis.de
Newsgroups: de.rec.sf.startrek.voyager
Subject: Re: John de Lancie ist überall
> Neben TNG und Andromeda seht da auch noch 'ne ganze andere Menge.
> Stargate, Outer Limits, Ally McBeal. Er hat wohl so ziemlich überall
> seine Finger drin.
Selbst auf meiner Tastatur :-))
Date: 04.08.2001 19:24:24 (W+2)
Message-ID: 9khb3u$4cvvv$3@ID-10813.news.dfncis.de
Newsgroups: de.rec.sf.startrek.voyager
Subject: Re: Die Folge von Heute
On Fri, 3 Aug 2001 21:37:50 +0200, helena.rupp@swissonline.ch (Helena
Rupp) wrote:
>Und ich habe erwartet, dass am Schluss Kim endlich befördert wird - oder
>bleibt der Fähnrich bis zum Schluss?
Falls sie nicht irgendeine radikale "Abkürzung" finden, haben sie es
immer noch 30 Jahre nach Hause, also:
"Janeway an Maschinenraum!"
"Captain Torres hier."
"B'Elanna, Captain Kim hat gerade festgestellt, daß unser Warpfeld
fluktuiert !?"
"Ja, Captain Wildman hat eine linksdrehende Quantenresonanzwelle in
den Sekundär-Triaxialstabilistatoren festgestellt. Captain Tuvok
meinte, daß würde die strukturelle Integrität des Schiffes gefährden und deshalb
haben wir sie abgeschaltet - wir arbeiten dran. Wenn sie auf Impulsantrieb
gehen, wären wir schneller fertig."
"Ok, machen wir. Captain Paris, gehen sie auf Impuls!"
"Sie haben mir garnichts zu befehlen, CAPTAIN Janeway!"
From: usenet@Bernd-Reinecke.de (Bernd Reinecke)
Date: Tue, 28 Nov 2000 16:11:33 +0100
Message-ID: 900htb$g43$05$1@news.t-online.com
Newsgroups: de.sci.raumfahrt
Subject: Re: Terraforming für die Venus
On Tue, 28 Nov 2000 08:20:24 +0100, Sebastian Enke wrote:
>Aber mal abgesehen von all den technischen Fragen: Willst du
>wirklich auf einem Planeten leben, wo ein Tag länger als ein Jahr
>ist? :-)
Wenn es ein Sonntag ist? :-)
From: Bernd@internetdesign.de (Bernd Reinecke)
Date: Sat, 07 Aug 1999 14:22:48 GMT
Newsgroups: de.sci.astronomie
Subject: Re: RTL - Aua, aua, aua!
On Sat, 07 Aug 1999 13:03:37 +0200, Christoph Heemann
>Ist das wirklich die wissenschaftliche Elite dieses unseren Landes, oder
>fälscht RTL inzwischen sogar Ärzte?
Bei den Primaten, ähm... Privaten ist alles möglich.
haben seit 14.Nov. 2001 diese Seite besucht.
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