Das beste aus de.alt.netdigest


Letztes update: 8.12.03



Was ist de.alt.netdigest?

de.alt.netdigest dient, so die Charta, der Veröffentlichung von "Humor aus den Netzen und IRC".
Heißt auf gut Deutsch: Hier sollen witzige Fundsachen, quer durchs Netz gesammelt, veröffentlicht werden.


Hier nun die nach meiner Meinung besten Postings der letzten Jahre, sozusagen das Beste vom Besten.




From: Hannes-Petersen@Hamburg.de (Hannes Petersen)
Date: 26 Oct 2003 19:10:40 -0800
Message-ID: dde528fd.0310261910.4e83aa11@posting.google.com
Newsgroups: de.admin.news.groups
Subject:1. RfD: Umzug nach de.rec.tv.haraldschmidt von de.alt.fan.haraldschmidt

> Suchen wir nicht auch noch einen Bundespräsidenten?

nein, es soll wohl diesmal entweder eine Frau oder Angela Merkel werden.



From: Jürgen Gerkens
Date: Mon, 1 Sep 2003 18:43:01 +0200
Message-ID: bivte2$h25$1@online.de
Newsgroups: de.soc.recht.strassenverkehr
Subject: Mit Panzer fahren

>> Der Panzer fällt zwar unter das Kriegswaffen-Kontrollgesetz, nicht
>> aber unter das Waffengesetz (§ 57 WaffG).
>
> Cool, dann darf man den ja im Gegensatz zu einer Schreckschusspistole
> zu Demonstrationen mitnehmen ;-)

Je mehr man drüber nachdenkt, desto mehr gefällt einem die Sache:

Kein Scheibenwischer, hinter den jemand Knöllchen klemmen kann.
Nie mehr in der Innenstadt abgeschleppt werden.
Hat da jemand seine Autotür gegen das eigene heilig Blechle gedonnert?
Oder war's ein Edeka Einkaufswagen?
Oder gar der Ford Transit von Ali Übel auf dem Aldi Parkplatz?
Jawohl, man kann geradezu freudestrahlend drauf warten, daß jemand beim Einparken gegen das eigene Fahrzeug scheppert.
Totale Entspannung am Stauende: "Ist da eben ein LKW am Heck zerschellt oder war das Geräusch im Radio?
Der TÜV wird in den nächsten 50 Jahren nicht das Bodenblech durchschlagen.
Man braucht keine Tankstelle mehr, wenn man im Mc Drive das alte Frittierfett sammeln läßt.
Kein Fahrerfoto in der Radarfalle.
Niemand petzt, wenn man das Handy ans Ohr hält.
Nie mehr Schrammen in der Waschanlage bekommen!
Immer gute Sicht im Autokino.
Hat da jemand den Vorrang in Engstellen mißachtet? Na und!
Wer vor einem in der Tempo 30 Zone rechts vor links vergißt, der bekommt das eben "erklärt".
Wer sich in der Autobahnabfahrt auf dem letzten Meter noch in die Spur drängelt, fährt nie wieder Kamikaze.
Wer vor einem den grünen Pfeil nicht verstanden hat, macht den Fehler nie wieder.
"Schatz, hast Du auch keinen Blinker am niederländische LKW gesehen?"
Wer das mit dem Kreisverkehr noch nicht richtig kennt, jetzt oder nie!
Und wer hinter einem in zwei Meter Abstand aufblendet, kauft auch nie wieder bei D&W.



From: mathias.boelckow@gmx.net (Mathias Boelckow)
Date: Tue, 24 Jun 2003 14:37:54 GMT
Message-ID:3ef86038.24348371@news.cis.dfn.de
Newsgroups: de.etc.bahn.misc
Subject: Preissystem der DB

"Tom Pörschmann" schrieb/wrote uns/us:
>Ich bin auf der Suche nach einer einigermasen übersichtlichen Darstellung
>des Preissystemes der DB. Falls jemand eine Quelle dazu kennt, könnte er ja
>das bitte posten oder mailen....

Wenn Du fündig wirst, bitte doch den Autor auch so eine Darstellung über die Relativitätstheorie, Fehlermeldungen unter Windows und die Förderrichtlinien der EU zu verfassen.

Gruß, Mathias Bölckow



From: Peter Maiwald newsgroup@petersweb.mega.net.kg
Date: Mon, 16 Jun 2003 01:56:26 +0200
Message-ID: sm1qevc32feb3t9a6rcfsqtfamju3kpa2m@4ax.com
Newsgroups: de.rec.outdoors
Subject: Kanutour im Yukon

Wie steht es mit den Bären. Hat jemand Erfahrung mit diese Tiere in dieser Gegend. Danke für Ihre Auskunft.

Weil in letzter Zeit die Begegnung mit Grizzly Bären und Touristen drastisch zugenommen hat, gibt das Tourismus-Büro von Kanada folgende Warnung an Wanderer, Fischer und jeden, der in der Wildnis herumstreift, heraus: Wir raten allen, kleine, laute Glöckchen an der Kleidung zu tragen, damit Bären nicht aufgeschreckt werden, wenn man sich ihnen nähert. Wir raten weiter, eine Pfefferspray-Dose mit sich zu tragen, um den Bären damit abzuwehren. Vor allem sollte man immer nach Bärenaktivitäten Ausschau halten. Dazu ist es wichtig, dass man den Kot von Schwarzbären und Grizzly-Bären unterscheiden kann. Schwarzbraunbären-Kot ist kleiner und es befinden sich viele Beeren und Eichhörnchenfell darin. Grizzly-Kot hat kleine Glöckchen darin und riecht nach Pfeffer.



From: Sabine 'Sani' Schulz sabine@sanflorimal.de
Date: 30 Mar 2003 16:31:07 +0200
Newsgroups: de.talk.liebesakt
Subject: Wie wird man Maennerversteherin? :-)

~~~ gekürzt ~~~

Wir bekommen immer "die Regeln" von Euch Frauen um die Ohren gehauen.
Hier sind die Regeln von uns Männern.
Dies sind unsere Regeln!
Bitte beachte, daß alle mit "1" nummeriert sind.
ABSICHTLICH!

1. Frag, wenn Du was willst. Laß uns eines klar stellen: Anspielungen funktionieren nicht! Andeutungen klappen nicht! Hinweise reichen nicht! Sag einfach, was Du willst!

1. Geburts-, Valentins- und Jahrestage sind keine Aufgaben. Das sind nicht die Tage an denen wir beweisen müssen, daß wir schon wieder das perfekte Geschenk gefunden haben.

1. Manchmal denken wir nicht an Euch. Akzeptier das!

1. Wochenende = Sport. Das ist wie Vollmond oder der Wechsel der Gezeiten. Du kannst das einfach nicht ändern.

1. Laß Dir nicht Deine Haare schneiden. Niemals! Langes Haar ist immer attraktiver als kurzes. Ein Grund, warum Männer nicht heiraten wollen ist, daß verheiratete Frauen immer ihr Haar schneiden lassen. Und dann kommen wir aus der Ehe nicht mehr raus.

1. Weinen ist Erpressung.

1. Lerne endlich mit dem Klositz zurecht zu kommen. Du bist ein großes Mädchen. Wenn der Sitz oben ist, klapp ihn runter. Wir brauchen ihn oben, Ihr braucht ihn unten. Wir beschweren uns auch nicht, wenn der Sitz unten ist.

1. "Ja" und "Nein" sind absolut annehmbare Antworten auf fast alle Fragen.

1. Du kannst mit uns jedes Problem besprechen, das Du lösen willst. Das können wir. Wenn Du Sympathiebekundungen brauchst, geh zu Deinen Freundinnen.

1. Die Kopfschmerzen, die Du seit 17 Monaten hast, sind ein Problem. Geh zum Arzt.

1. Wenn Du glaubst, Du seist dick, bist Du es wahrscheinlich auch. Frag uns nicht danach. Wir werden Dir darauf keine Antwort geben.

1. Wenn wir etwas gesagt haben, daß man auf zwei Arten interpretieren kann; eine Art davon macht Dich traurig oder böse, dann meinten wir die andere.

1. Lasst uns gaffen. Wir werden sowieso hinschauen. Das liegt in unseren Genen.

1. Du kannst uns entweder bitten etwas zu tun, oder uns sagen, wie Du es gerne haben möchtest, aber bitte nicht beides. Wenn Du schon weißt, wie man es am besten macht, dann mach es doch selbst.

1. Wenn es irgendwie geht, sag das, was Du zu sagen hast ... aber bitte in den Werbepausen.

1. Christopher Kolumbus mußte nicht nach dem Weg fragen. Wir auch nicht.

1. Unsere Beziehung wird nie mehr so sein, wie in den ersten 2 Monaten nach unserem Kennenlernen. Finde Dich damit ab. Und beschwere Dich nicht immer darüber bei Deinen Freundinnen.

1. Männer können NUR 16 Farben sehen. Das ist wie bei den Standardeinstellung von Windows. Pfirsich, zum Beispiel, ist eine Frucht und keine Farbe. Woher sollen wir wissen, was "malve" ist.

1. Wir sind keine Gedankenleser und werden es auch nie werden. Unsere Unfähigkeit, Gedanken zu lesen, ist kein Anzeichen dafür, daß Du uns nichts bedeutest.

1. Wenn wir Dich fragen, was los ist, und Du antwortest: "Nichts", dann werden wir uns so verhalten, als wenn nichts los sei.
Wir wissen, daß Du lügst, aber es ist den ganzen Ärger einfach nicht Wert.

1. Wenn Du eine Frage stellst, auf die Du keine Antwort brauchst, dann erwarte eine Antwort, die Du nicht hören willst.

1. Wenn wir irgendwo hingehen, ist alles, was Du tragen willst, schön. Ganz ehrlich!

1. Frag uns nicht, was wir denken. Außer wenn Du über Bauchnabelpiercings, Abseits oder die Vierer-Abwehrkette diskutieren möchtest.

1. Du hast genügend Kleider.

1. Du hast zu viele Schuhe.

1. Ganz ehrlich, Du hast wirklich zu viele Schuhe.

1. Es ist weder in Deinem noch in unserem Interesse, wenn wir zusammen Tests lösen. Egal, welche Tests.

1. Danke, daß Du dies hier gelesen hast. Ich weiss, ich weiss, ich werde heute nacht auf dem Sofa schlafen. Aber hast Du gewußt, daß wir das sogar mögen? Das ist fast so wie Zelten.




From: Christian Ammermüller
Date: Tue, 18 Mar 2003 16:39:05 +0100
Newsgroups: de.comp.security.misc
Subject: Re: Top 10 Passwörter

> ich suche für einen Artikel so etwas wie die Top 10
> der meist gebraucheten Passwörter

Kein Problem:

10. *********
9. **********
8. *******
7. ********
6. ***********
5. *************
4. ************
3. ******
2. **************
1. **************




From: "Matthias Eissing" MEissing@gmx.de
Date: Tue, 10 Mar 2003 16:39:05 +0100
Subject: Sieben Wochen, die die Welt verändern
Newsgroups: ger.ct


Sieben Wochen, die die Welt verändern

07.02.2003
Deutschland bleibt bei seinem Nein zum Angriffskrieg gegen den Irak.
Nicht so sehr, weil die "Beweise" des Herrn Powell Schrott waren, sondern weil Rumsfeld uns mit Kuba und Libyen in eine Lostrommel geworfen hat, bevor Schröder es sich schweren Herzens hätte anders überlegen können.

10.02.2003
Deutschland verweigert den USA die Überflugrechte, es sei denn, Bush nimmt auf der Stelle den Rumsfeld-Vergleich zurück.

11.02.2003
Bush informiert sich, was Kuba und Libyen überhaupt ist.
Dann setzt er noch einen drauf.
Er vergleicht Deutschland mit der DDR.

13.02.2003
Frankreich kippt um.
Nachdem die USA die Garantie für die Ölverträge des Elf-Konsortiums übernommen hat, verpflichtet sich Paris zur uneingeschränkten Baguette-Lieferung für die kämpfende Truppe.

14.02.2003
Alle anderen Länder der EU und die Aspiranten kippen auch um und gründen Elf-Konsortien und Baguette-Großbäckereien.

15.02.2003
Deutschland legt unter Protest den Vorsitz des UN-Sicherheitsrates nieder und tritt aus der Nato aus.

16.02.2003
Bush fällt kein Vergleich mehr für Deutschland ein.
Er droht jetzt mit dem Finger.

17.02.2003
Das läßt Deutschland natürlich nicht auf sich sitzen und schließt sämtliche McDonalds.

18.02.2003
Stoiber ruft zum Widerstand auf oder zumindest zur Umwandlung der McDonald-Restaurants in Löwenbräu-Keller.

19.02.2003
Westerwelle meldet sich zu einem VHS-Kurs: "Außenpolitik" an.

21.02.2003
Westerwelle muß bei seinem ersten Kursabend feststellen, daß der Referent der VHS Möllemann ist.
Sein Sprung aus dem Fenster läuft glimpflich ab.

22.02.2003
Deutschland ist nun völlig isoliert, die ersten Türken stellen Ausreiseanträge.

23.02.2003
Das Bundespresseamt stellt klar, daß Ausreiseanträge nicht erforderlich sind und Bushs DDR-Vergleich Blödsinn sei.

24.02.2003
Da der Regierung jetzt keiner mehr glaubt, stellen jetzt auch Bayern Ausreiseanträge.

25.02.2003
Die Bundesregierung erhebt eine Ausreisegebühr in Höhe von 2000, - Euro

26.02.2003
Deutschland erfüllt die Maastricht-Kriterien, da es nicht nur keine Neuverschuldung zu vermelden hat, sondern einen Teil seiner Altschulden ablösen kann.

03.03.2003
Deutschland wird wegen unsportlichen Verhaltens aus der EU ausgeschlossen.

04.03.2003
In Österreich werden die ersten Bayern-Auffanglager wegen unzumutbarer hygienischer Zustände von der Weltgesundheitsorganisation geschlossen...
Angeblich scheissen die Bayern auf alles.

05.03.2003
Italien weigert sich weitere Flüchtlinge aufzunehmen

06.03.2003
Erste Flüchtlingsschiffe an der italienischen Adriaküste

07.03.2003
Alle Anrainerstaaten schließen ihre Grenze zu Deutschland

08.03.2003
USA verlangen die Auslieferung Schröders. Amnesty international verhandelt die Haftbedingungen.

09.03.2003
Deutschland hat alle Schulden bezahlt und beginnt, die Schweiz zu kaufen.

10.03.2003
Deutschland braucht dringend Arbeitskräfte und ruft seine Führungskräfte aus USA zurück.

11.03.2003
Der Dow Jones sackt in freiem Fall auf 2100 Punkte

12.03.2003
Deutschland führt die D-Mark wieder ein. Der Dow Jones fällt auf 100 Punkte.

13.03.2003
Aldi Süd kauft Microsoft
Bill Gates wird Filialleiter in Dinslaken

14.03.2003
USA verschiebt den Einmarsch im Irak, da die Baguette-Lieferungen sich verspäten.

15.03.2003
Die ersten Flüchtlinge kehren zurück. Einreisegebühr 5000, - DM.

16.03.2003
Die Nachbarländer öffnen ihre Grenzen wieder, aber Deutschland schließt die seinen und führt eine Maut für alle Straßen ein, PKW 150,-, LKW 1.500,- Euro.

17.03.2003
Deutschland kauft Mallorca und weist Jürgen Drews aus.

18.03.2003
Deutschland erhält Elsaß-Lothringen geschenkt, lehnt aber ab. Nach Zahlung von DM 10.000.000.000,- (Wechselkurs 1 DM = 435 Euro) durch Frankreich, wird es dann doch eingemeindet.

19.03.2003
Frankreich beschuldigt die USA, Baguette-Lieferungen nicht bezahlt zu haben.

20.03.2003
Der tschechische Präsident Karel Gott schwenkt aus der Pro-Irak-Phalanx aus

21.03.2003
Lothar Matthäus übernimmt den Löwenbräu-Keller in Hasselhünne (Ost).
Die amerikanischen Truppen an der Grenze zum Irak werden von einer geheimnisvollen Dünnschiss-Epidemie heimgesucht.

22.03.2003
Bush vergleicht Deutschland mit Helgoland, zieht den Vergleich aber einige Stunden später mit dem Ausdruck des Bedauerns zurück.

23.03.2003
Die Bundesregierung kündigt eine erneute Steuerreform an.
Jeder Staatsbürger erhält ab 01.04.2003 ein Grundgehalt in Höhe von 3.000 Euro (aus Mauteinnahmen)und eine Payback-Karte mit 20.000 Freemiles.

24.03.2003
Aldi Dinslaken kauft Florida

25.03.2003
Die USA brechen den Golfeinsatz wegen Spritmangel ab.
Die Lufthansa wird beauftragt, die Truppen zurückzutransportieren. Ein Lufthansa-Sprecher: "Das wird teuer!"

26.03.2003
Saddam Hussein begrüßt das Ende der US-Hegemonie und Ruhrgas erhält verabredungsgemäß die Ölrechte.

27.03.2003
Die SPD lüftet das Geheimnis des Erfolges. Gerhard Schröder ist schon im Sommer 2002 heimlich mit Sandra Maischberger durchgebrannt und durch einen Doppelgänger ersetzt worden.
Seither Leiter der Regierung: Oskar Lafontaine



From: "Uwe Schneider" dieses_loeschen_wabux@yahoo.de
Date: Wed, 15 Jan 2003 17:17:50 +0100
Message-ID: b041jl$l87lu$1@ID-87149.news.dfncis.de
Newsgroups: de.talk.tagesgeschehen
Subject: Re: Wer der Bahn seine Meinung sagen will

> Stimmt nicht zu 100%, es werden auch Bewertungen des Preissystems verlangt.
> Leider aber keine zu Personal und Athmosphäre an Bahnhöfen, Umgang mit
> Verspätungen, und so weiter.

Im Hauptbahnhof nähert sich eine wunderschöne Frau dem Service-Point.

Sie winkt dem Servicemann zu und als er vor ihr steht, deutet sie ihm auf sehr verführerische Art und Weise, noch etwas näher zu kommen. Dann beugt sie sich über die Theke und beginnt, ihm die Wange zu streicheln.

"Sind Sie hier der Chef?" fragt sie und tätschelt ihm die Wange.
"Äääh - eigentlich nicht" erwidert der Servicemann.
"Können Sie ihn holen?" fragt die Dame und lässt ihre Hand durch sein Haar gleiten.
"Leider nein", seufzt der Servicemann, der - wen wundert es? - an der Situation Gefallen findet.
"Können Sie dann etwas für mich tun?" will sie wissen und folgt mit ihren Fingern der Linie seiner Lippen.
"Natürlich, sehr gerne!" erwidert der Mann.
"Ich möchte eine Nachricht für den Chef hinterlassen" sagt sie und lässt anbei einen, dann zwei Finger in seinen Mund gleiten, worauf er ganz sanft an ihnen lutscht.
"Worum geht es?" fragt der Servicemann.
"Sagen Sie Ihrem Chef, dass es auf der Damentoilette weder Papier noch Seife gibt!"



From: Michael Khan Michael.Khan@t-online.de
Date: Mon, 02 Dec 2002 12:04:18 +0100
Message-ID: 3DEB3E32.30AE9CB4@t-online.de
Newsgroups: de.etc.sprache.deutsch
Subject: Re: Gebrauchsanweisung für Deutschland

> Das falsche Wembley-Tor von 66 ist ja inzwischen mehrfach gerächt,

Ja, obwohl ich den Abriss des Stadions dann doch für eine etwas übertriebene Unterwerfungsgebärde halte.



From: quintfall@web.de (Olaf Pöhlmann)
Date: 13. Nov 2002, 00:01:00
Message-Id: aqs14q$9l5$06$1@news.t-online.com
Newsgroups: de.comm.infosystems.www.authoring.misc
Subject: Re: Links unterstreichen?

> Erhöht es die Accessibility, wenn ich Links unterstreiche oder ist
> eine farbige Kennzeichnung ausreichend?

Es improved möglicherweise die Accessibility, aber da many Seiten eine klar recognizable Navigation mitohne underlined Links usen, alle User sollten an ununderlined Links in klar recognizable Navigations geused sein. Mehr important für das Improvement der Accessibility finde ich, dass within Fließtext *keine* Textstellen vorkommen, die underlined sind, event though es sich dabye not um Links handeln does.



From: Markus Dobel mdobel@kawo2.rwth-aachen.de
Date: Sat, 14 Sep 2002 01:58:23 +0200
Message-ID: 20020913235823.N19658@balu.kawo2.rwth-aachen.de
Newsgroups: oecher.flohmarkt
Subject: Re: Verschenke komplet Schlafzimmer!!!

On Fri, Sep 13, 2002 at 11:41:31PM +0000, Chen, XiaoSong wrote:
> wegen umziehen verschenke komplet Schlafzimmer.

Super, sowas koennt ich gerad gebrauchen. Wie gross (Quadratmeter)? Wieviele Waende, Fenster und Tueren hat es? Und ist es weit von Kastanienweg entfernt? Wuerd nur ungern zum Schlafen weit laufen muessen.



From: dfux@gmx.de (Thomas Hinkel)
Date: 14 Sep 2002 11:38:00 +0200
Message-ID: 8WqioJq68rB@id-5382.news.dfncis.de
Newsgroups: de.alt.games.half-life
Subject: Real-Life :-)


Hallo Leute, :-)

Folgendes habe ich gerade gefunden:

========== cut ==========
Liebe Leute,

Neulich erreichte mich eine Mail eines besorgten DLH-Benutzers, der sich wohl um mein ausser-internetliches Leben Sorgen machte. Diese Mail will ich Euch nicht vorenthalten.

Sie wollen das Internet verlassen?

Dann führen Sie nun bitte sorgfältig folgende Schritte durch !

1. Schließen Sie alle offenen Seiten und beenden Sie Ihr Internetprogramm!
2. Fahren Sie das Betriebssystem ihres Rechners ordnungsgemäß herunter!
3. Schalten Sie Ihren Computer, Monitor, Drucker und Ihr Modem aus!
4. Nehmen sie in mehreren Stufen Kontakt mit ihrer Außenwelt auf!

Stufe 1 - Öffnen sie ein Fenster und atmen Sie die frische Luft.
Achtung, der Kontrast und die Helligkeit lassen sich nicht einstellen, auch auf die Lautstärke können sie kleinen Einfluss nehmen ! Nehmen Sie alles so wie es ist. Die Geräusche sind keine Simulation, sondern alles ist Live!

Stufe 2 - Gehen sie einige Schritte durch das Zimmer, was sich unter Ihnen bewegt, sind nur Ihre Beine, keine Angst, bisher läuft alles Normal!

Stufe 3 - Schauen Sie sich um, ob noch jemand in ihrer Nähe ist, der sich bewegt. Gehen sie auf Ihn zu und sprechen Sie Ihn einfach an, eine Tastatur ist hierfür nicht erforderlich! Antwortet ihr Gesprächspartner? Wenn ja, dann sind sie jetzt bitte äußerst vorsichtig, das ist kein Forum und auch kein Chatroom. Überlegen Sie vorher genau was Sie sagen. Beleidigungen können jetzt für Sie zu körperlichen Schäden führen !

Stufe 4 - Versuchen Sie Nahrung zu sich zu nehmen, dazu öffnen sie bitte alle Schranktüren. Sollte in einem Schrank ein Licht angehen, dann haben Sie den Kühlschrank gefunden. Schauen Sie hinein, ist etwas Essbares vorhanden? Bevor Sie etwas verzehren, achten Sie bitte auf das Verfallsdatum des Produktes.

Stufe 5 - Verlassen des Hauses, um den Schrank mit dem Licht zu füllen! Achtung, wenn Ihnen alles Fremd vor kommt, bitten Sie jemanden Sie zum Lebensmittelgeschäft zu begleiten ! Schauen sie sich um, die Autos sind alle echt, überqueren Sie die Straße erst, wenn diese wirklich frei ist. So unwahrscheinlich es klingt, hier und jetzt haben Sie nur ein Leben. Ein Neustart des Spieles ist nicht möglich und Sie werden auch keinen Krämer finden, der Ihnen Heilgetränke verkauft!

Stufe 6 - Sollten Ihnen auf dem Rückweg kleine Kinder entgegen laufen und immer wieder Papa, Papa oder Mama, Mama rufen, kann es sich nur um Ihre eigenen Kinder handeln Tja, die kleinen Racker haben Sie wirklich nicht mehr so groß in Erinnerung, aber macht nichts, wenn ihnen erst einmal die Namen wieder eingefallen sind, dann werden Sie sich schnell wieder an sie gewöhnen.

Stufe 7 - Wieder zu Hause angekommen, setzen Sie sich mal gemütlich in einen Sessel, aber nicht unbedingt in den Sessel vor Ihrem Computer!!! Klasse, bald haben Sie es geschafft. Nun lesen Sie mal einige Seiten in einem Buch. Bücher sind die dicken schweren Dinger, die man aufklappen kann, manche haben sogar schöne bunte Bilder. Na, merken Sie wie es beim Lesen oben in Ihrer Birne arbeitet? Das sind die Gedanken, die Sie sich beim Lesen machen. Es nützt allerdings nichts, wenn sie mit dem Finger auf die Seite klicken, wenn Sie alles gelesen haben, Multimedia war gestern, nun wird von Hand umgeblättert.

Stufe 8 - Mehr als zehn Seiten sollten Sie am Anfang nicht lesen! Legen Sie das Buch wieder weg, aber nicht zu weit. Nun rufen Sie mal nach Ihrem Ehepartner, das ist die Person die sich kopfschüttelnd in eine Ecke drückt. Versichern sie Ihr, dass alles Normal ist und Sie sich einfach nur ändern wollen. In den ersten Tagen wird das noch niemand glauben, aber halten Sie durch. Verkaufen Sie morgen sofort ihr Modem und schaffen Sie sich vielleicht ein Aquarium an, es funktioniert so ähnlich wie ein Bildschirmschoner aber es ist das erste Anzeichen von Besserung.

Sie haben es geschafft. Herzlich Willkommen im realen Leben!

Vielen Dank an Botulinus für diese Mail, das Copyright liegt beim Textersteller, dieser ließ sich leider nicht ermitteln.




From: Marion Koslowski KaroGraefin@Kasperhausen.de
Date: Tue, 06 Aug 2002 23:25:11 +0200
Message-ID: aipeqc$15rcal$1@ID-11194.news.dfncis.de
Newsgroups: de.alt.talk.kasper
Subject: Re: Infoposting

Die Top 10 Anzeichen, dass du gerade vor einem Senioren-PC sitzt.

10. Will man eine Datei speichern, bietet Word automatisch "Testament.doc" an
09. Der 42" Monitor
08. Mann kann Moorhühner nicht abschiessen, nur füttern
07. Die Boxen sind ab Werk auf volle Lautstärke eingestellt.
06. Bei Minesweeper kann man zwischen den Szenarien "Stalingrad" und "Normandie" wählen.
05. Als besonderen Service gibts die Lifetime-Garantie
04. Die voreingestellte Startseite im Browser ist http://www.zdf.de
03. Die Maus enthält Force-Feedback-Komponenten zum automatischen Ausgleich von Parkinson.
02. Keine Ratenzahlung möglich.

*trommelwirbelein*
Und die absolute Nummer 1

Wenn länger als 15 Minuten keine Taste gedrückt wurde kommt automatisch der Notarzt.

*trommelwirbelaus*

Quelle: http://64.246.23.123/forum/thread.php?threadid=2210&boardid=28&styleid=3




From: Bernhard Muenzer bmuenzer@csi.com
Message-ID: m365znve84.fsf@bmuenzer.muc.office.aol.de
Date: 10 Jul 2002 16:39:55 +0200
Newsgroups: de.soc.recht.misc
Subject: Re: §959 BGB bei Kindern

"Roland Illig" writes:
> Ein Kind (vor Vollendung des siebenten Lebensjahres)
> spuckt einen Kaugummi in einen Gully.
>
> Wie ist die Rechtslage?

Da das Kind nicht geschaeftsfaehig ist, kann es kein Eigentum an dem Kaugummi aufgeben. Damit wird der Kaugummi nicht nach Par. 959 herrenlos und es kann auch kein Eigentum nach Par. 958 erworben werden. Es handelt sich dann vielmehr um eine Fundsache, und der Finder ist nach Par. 965(1) verpflichtet, dem Empfangsberechtigten unverzueglich ueber den Fund Anzeige zu machen. Ist ihm dies nicht moeglich, muss er den Fund zwar nicht dem Fundbuero anzeigen (dabei gehe ich davon aus, dass der gebrauchte Kaugummi nicht mehr als 10 EUR wert ist); er hat aber eine Aufbewahrungspflicht nach Par. 966(1) und muss auf Nachfrage ueber den Fund Auskunft geben. Gemaess Par. 973(2) erwirbt er dann 6 Monate nach dem Fund das Eigentum an dem Kaugummi. Es waere noch zu untersuchen, ob ein gebrauchter Kaugummi als verderblich zu gelten hat (nach Ablauf der 6 Monate ist er hart). Trifft dies zu, muss der Finder den Kaugummi nicht 6 Monate lang aufbewahren, sondern rechtzeitig vor dem Verderb oeffentlich versteigern (Par. 966(2)).



From: Marion Koslowski KaroGraefin@Kasperhausen.de
Date: Sat, 06 Jul 2002 07:39:50 +0200
Message-ID: ag66s6.3vvdrqt.1@MK.kasperhausen.de
Newsgroups: de.alt.talk.kasper
Subject: Re: Sven braucht ein bisschen Zuneigung

Und Jesus trat vor die Menge und sprach: "Derjenige von Euch, der ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein." Und siehe - es tat sich eine Frau hervor und warf! Daraufhin Jesus: "Mutter, Du nervst!"



From: r.kersten@BILKINFO.de (Rainer Kersten)
Date: Wed, 01 May 2002 21:18:14 +0200
Message-ID: 36f3df79.9500.246f@RAINER.BILKINFO.de
Newsgroups: de.alt.sysadmin.recovery
Subject: Re: sinnlose Mails

>Matthias Kabel meinte am 30.04.2002:
> Sie wollte allerdings meinen Ratschlag, einfach durch die
> Benutzung des Funkgerätes die Besitzer herbeizulocken
> nicht folgen.

Düsseldorf, ca. 1985.
Heinrich-Heine-Allee. Zentraler Taxihalteplatz für die Altstadt. Nix los. Drei elend lange Reihen Droschken nebeneinander. Die Fahrer stehen in Grüppchen rum oder sitzen bei Kollegen im Auto und quatschen.

Ich steige ins erste Taxi links. Kein Fahrer.

Ich guck in die Runde. Für die Karre scheint sich niemand zuständig zu fühlen.

Ich warte 2-3 Minuten, dann wird mir das zu blöd. Ich gucke
nach der Ordnungsnummer (1234), warte eine Pause im Funk ab und drücke die Taste.

Funk: *palaver*

Ich: Düdelüd!

F: *palaver*

I: Düdelüd!

Zentrale(Frau): Zwölfdreivier?

I: Wo ist der Fahrer?

Zentrale: ???

I: Düdelüd!

Z: Was ist denn, Zwölfdreivier!

I: Wo ist der Fahrer?

Z: Ja wie: "Wo ist der Fahrer?"

I: Ich bin der Fahrgast. Wo ist der Fahrer?

Z: *stille*

Funk: *gelaechter, blöde Bemerkungen*

Z(Mann): Zwölfdreivier?

I: Hört.

Z: Bei Ihnen soll der Fahrer fehlen?

I: Bestätigt.

Z: Was ist denn da los bei Ihnen?

I: Keine Ahnung.

Z: Wo sind Sie denn?

I: Auf dem Beifahrersitz.

Z: Nein... Äh... Wo steht das Auto?

I: Heinrich-Heine. Pole-Position.

Z: Und Sie sind der Fahrgast...?!

I: Bestätigt.

Z: Steckt der Schlüssel?

I: Der Wagen war nicht abgeschlossen.

Z: Steckt der Zündschlüssel im Zündschloss?

I: Bestätigt.

Anderer Fahrer: Dann fahr doch!

I: Ist OK. Ich stelle den Wagen am Kirchplatz dann hinten in die Schlange. Das Geld lege ich auf den Fahrersitz. Den Schlüssel lasse ich stecken. So wie hier.

Z: Moment mal...!

Es klopft hektisch aufs Dach. Der Fahrer reisst die Tür auf und plumpst auf den Fahrersitz. Hochroter Kopf. Er hatte bei einem Kollegen gesessen, sich auch köstlich über den Funkverkehr amüsiert und zu spät begriffen, dass von _seinem_ Auto die Rede war. Rundherum lachen sich Taxifahrer halbtot.

Ich bin _sehr_ schnell nach Hause gekommen. Geld wollte er keins.




From: Thomas Dahmen td.usenet@gmx.de
Date: Thu, 28 Mar 2002 11:32:03 +0100
Message-ID: a7ure9$ir3$00$1@news.t-online.com
Newsgroups: t-online.test
Subject: Frau beim TÜV

Ich bin kein Frauenversteher. Ich verstehe diese weiblichen Wesen mit ihren zarten Ausbuchtungen an gewissen Stellen ihrer liebreizenden Körper einfach nicht, auch wenn sie meine Hirnanhangdrüse zu Produktions-Sonderschichten anregen.

Ich sehe, wie eine dieser Frauen zu mir kommt und fragt:

"Duhu, mein Auto muß zum TÜV, wie geht'n das?"

Diese liebreizende Hilflosigkeit treibt die Antwort wie von selbst aus meinem Munde:
"Wie, Du warst noch nie beim TÜV? Wie alt ist denn Dein Auto?"

"Mein Auto ist drei Jahre alt, und heißt Sven!"

"Aha, na dann brauchst Du Dir doch keine Sorgen machen, dass ist doch ein Selbstläufer, kein Problem."

"Und wie geht das jetzt?"

"???"

"Wo muß ich denn da hin?"

"Zum TÜV."

"Wo ist der denn?"

"Im Ausschläger Weg, genaue Adresse und Telefonnummer steht im Telefonbuch."

"Wo?"

"Okay, ich such' sie raus."

Augenaufschlag. "Danke!"

"Hier ist sie."

"Was muss ich denn da sagen?"

"Guten Tag!"

"Und dann?"

"Dann lässt Du Dir einen Termin geben, um Dein Auto vorzuführen!"

"Wie mach ich das denn?"

"Mündlich!" (Ich weiß auch nicht, warum ich gerade jetzt an was ganz anders denken muß...)

"Und wie teuer ist das?"

"Kannst Du doch gleich mit erfragen!"

"Geht das nicht billiger?"

"Du weißt doch noch gar nicht, wie teuer es wird."

"Sollte ich nicht lieber den TÜV in der Werkstatt machen lassen?"

"Klar, wenn Du zuviel Geld hast!"

"Ne, aber wenn nun was gemacht werden muß, dann können die das doch gleich mit machen."

"Wie alt war Dein Hobel noch gleich?"

"Mein Auto heißt Sven, und ist drei Jahre alt."

"Und was bitteschön, soll an einem drei Jahre alten Auto defekt sein?"

"Weiß ich doch nicht!"

"Ist Dir denn irgend etwas aufgefallen, was nicht funktioniert?"

"Nein, aber kann doch trotzdem sein."

"Na, die einfachen Sachen wie Beleuchtung kannst Du doch wohl selbst kontrollieren, oder?"

"Wiedenn, ich sitze doch im Auto."

"????"

"Und was machen die so beim TÜV?"

"Zuerst fährst Du zur Beleuchtungs- und Bremskontrolle."

"Ich will aber nicht fahren, können die das nicht machen?"

"Wenn Du freundlich fragst, wird Dir sicher jemand helfen."

"Und wenn nicht?"

"Dann musst Du nur das tun, was der Prüfer Dir sagt."

"Was denn?"

"Na, Licht anschalten, und so weiter." Meine Gedanken schweifen ab. Ich sehe Sie beim TÜV. Sie mit ihrem *Sven* in der Halle beim TÜV...


... Prüfer: "Bitte das Abblendlicht einschalten!"
Scheibenwischer gehen an.

"Licht bitte, nicht den Scheibenwischer!"
Scheibenwischer auf Stufe zwei.

"Licht bitte!"
HUUUUUUP!
Prüfer macht einen Haken an Prüfpunkt *Signalhorn*.

"Können Sie jetzt bitte das Abblendlicht einschalten?"
Licht geht an.

"Jetzt bitte Fernlicht!"
Scheibenwisch-Wasch-Automatik reinigt die Frontscheibe.

"Fernlicht bitte!"
Scheibenwischer aus, Nebelleuchten an.

"Das Fernlicht bitte!"
Nebelleuchten und Fernlicht an.

"Danke, jetzt bitte Blinker rechts!"
Scheibenwischer wieder an.
"Tschuldigung!"
Blinker links an.
"Und jetzt bitte Blinker links!"
Rechter Blinker an.

"Warnblinklicht!"
Gebläse Stufe drei.
"Warnblinker bitte!"
Alle Lichter aus, Warnblinker an.

Prüfer geht zum Heck von *Sven*.
"Bitte Fahrlicht einschalten!"
Scheibenwischer an.
"Fahrlicht bitte!"
Licht an, kurzes Hupen.

"Danke, jetzt rechts blinken!"
Heckscheibenwischer an.
"Bitte rechts blinken!"
Rechter (man glaubt es nicht!) Blinker an.
"Danke, jetzt links!"
"Was denn links?"
"Blinken!"
Rechter Blinker an.
"Links bitte!"
"Hab' ich doch!"
"Andere Seite!"
HUUUUP!
"Bitte links blinken!"
Linker Blinker an.

"Warnblinker bitte!"
Warnblinker an, Prüfer überrascht.

Prüfer geht zur Motorhaube von *Sven*.
"Bitte Motorhaube auf!"
"Bitte?"
"Die Motorhaube bitte entriegeln."
"Wie denn?"
"Da ist ein kleiner Hebel, den bitte ziehen!"
Tankdeckel schwenkt auf.
"Den anderen!"
Kofferraum wird entriegelt.
"Den anderen, vorne im Fußraum!"
"Aua, mein Fingernagel!"
Motorhaube auf.

Prüfer beugt sich in den Motorraum.
HUUUUP!
Prüfer stößt sich den Kopf.
"Tschuldigung!"
Prüfer schließt die Motorhaube und kommt an die Fahrertür.

"Bitte aussteigen!"
"Aber ich hab' mich doch entschuldigt...!"

"Ich möchte den Wagen zum Bremstest fahren, also steigen Sie bitte aus!"

Prüfer schwingt sich in *Sven*, startet den Motor und fährt zumB remstest.
Sie bleibt irritiert stehen. Hinterradbremstest. Sie steht noch immer wie angewurzelt. Prüfer beugt sich aus dem Fenster.

"Sie können schon mal durch den Gang in die andere Halle gehen, ich komme da gleich hin!"

"Bin ich schon fertig?"

"Nein, er muß noch auf die Bühne, und ASU fehlt auch noch!"

"Wohin soll ich gehen?"

"Da durch die Tür, den Gang geradeaus in die andere Halle am Ende des Ganges, ich komme gleich dahin!"

"Und mein Auto?"

"Damit fahre ich in die andere Halle."

Sie geht durch den Gang in die andere Halle und stellt sich auf den freien Platz. Der Prüfer kann durch eine Vollbremsung gerade noch verhindern, daß er Sie auf dem Weg auf die Bühne umfährt. Sie springt erschrocken zu Seite, und hält sich an den Betätigungsknöpfen der benachbarten Hebebühne fest, die sich sogleich auf den anderen Prüfer und den Fahrer des gerade geprüften Autos herab senkt.
Nur durch einen beherzten Sprung des leichenblassen Prüfers von *Sven* zum Notaus-Knopf wird Schlimmeres verhindert. Mit leichtem Kopfschütteln krabbeln die beiden Männer unter der benachbarten Bühne hervor und setzen die Prüfung fort.

Unser Prüfer ist noch immer blass, als er *Sven* auf die jetzt freie Bühne fährt. Er steigt aus und fährt *Sven* hoch. Mit einer Lampe und dem Prüfbogen verschwindet der Prüfer unter *Sven*. Die Prüfung der Vorderradaufhängung mittels der pneumatischen Rütteleinrichtung wird abrupt durch einen markerschütternden Schrei gestoppt.

Irritierte Blicke der beiden Prüfer und des Herren vom Auto nebenan.

"Was tun Sie da? Sie machen mein Auto ja kaputt! Lassen Sie das gefälligst!"

"Aber ich muß doch die Achse prüfen, und das ist die dazu vorgesehene Einrichtung!"

Ich bewundere schon die Geduld dieses Mannes, aber wahrscheinlich ist er verheiratet oder wenigstens fest liiert. Oder schwul.

"Aber das sieht gefährlich aus."

"Frollein, wenn Sie das nicht sehen können, gehen Sie doch in die Wartehalle und trinken einen Kaffee!"

"Und Sie reißen hier an meinem Sven herum, wie?"

"Ich mache nur meinen Job."

"Ich bleibe!"

"Gut, aber ich muß jetzt die Vorderachse prüfen."

"Seien Sie vorsichtig!"

"...."

Nachdem auch diese Prüfung bestanden ist, wird *Sven* wieder auf die eigenen Räder gestellt.

"Jetzt fahren Sie bitte hier heraus, dann rechts um die Halle zur ASU."

"Wohin?"

"Zur ASU!"

"Links?"

"Nein, rechts herum bitte!"

"Nicht links?"

Prüfer geht schweigend zur ASU-Halle. Sie steigt in *Sven* ein, und dreht den Zündschlüssel herum. Diesel haben einen bauartbedingt kräftigen Anlasser, der ein Auto mit eingelegtem Gang zwar ruckelig, aber immerhin vorwärts bewegen kann. Zum Glück ging der Prüfer seitlich versetzt, und zum weiteren Glück war das Tor bereits hoch gefahren... Sie tritt mit errötetem Gesicht die Kupplung und lässt *Sven* an.
Nachdem der Dieselmotor drehzahlmäßig wieder unter die kritische Marke gefallen war, hupte Sie kurz, ließ das Beifahrerfenster herunter und fragte den Prüfer:
"Wohin noch mal? Links?"

"Rechts um die Halle zu ASU, an der Halle steht ein großes Schild mit *ASU-Prüfung HIER* drauf, Sie werden es schon finden. Ich warte dort auf Sie."

Ich fange an, die Geduld dieses Mannes aufrichtig zu bewundern. Sie schaffte es tatsächlich, sich auf dem weitern Weg nur noch einmal zu verfahren (sie landete erneut in der Halle für die Beleuchtungs- und Bremsprüfung), um dann schließlich vor der ASU-Halle zum Stehen zu kommen.

"Lassen Sie den Motor bitte an, damit er warm wird!"

Vollgas im Leerlauf.

"Es reicht, wenn sie ihn einfach im Standgas laufen lassen!" schreit der Prüfer gegen *Sven* im roten Drehzahlbereich an.

"WAS?"

"S-T-A-N-D-G-A-S!"

*Sven* beruhigt sich wieder.

"So, bitte vorfahren, Motor anlassen"

"Wieso, der Motor ist doch an?!?"

"Fahren Sie bitte vor...!"

Unter einem aus technischer Sicht extrem ungünstigen Verhältnis von Drehzahl zu Geschwindigkeit bedingt durch schleifende Kupplung bewegt *Sven* sich langsam in die angewiesene Position. Sie stellt den Motor aus.

"Ich bat Sie doch, den Motor laufen zu lassen!"

"Tschuldigung..."

Nachdem *Sven* sich wieder beruhigt hatte, tat der Prüfer, was der Job von ihm verlangte. Sie stand mit einer anteilig schwankenden Mischung aus Neugier, Furcht und Argwohn daneben. Gerade überwog der Argwohn-Neugieranteil, und sie drückte zeitgleich mit der Frage "Was ist denn das für ein Knopf?" auf den Reset-Knopf des Prüfgerätes. Der Prüfer wurde jetzt etwas blass, denn die Prüfung war fast am Ende, als dies passierte. Jetzt musste er noch einmal von vorne beginnen. Ihn war anzusehen, dass aufsteigende Mordlust seine Gesichtszüge formten. Schließlich gelang aber auch diese Prüfung, und *Sven* bekam seine Plaketten.

Über das weitere Schicksal des Prüfers ist nichts Neues bekannt, zuletzt meldete er sich aus der Karibik, wo er als Nachttopfreiniger einer lohnenden Tätigkeit nachgeht.



From: Matthias Doerfler usenet.nospam@wedebruch.de
Date: Mon, 11 Mar 2002 22:23:18 +0100
Message-ID: dl7q8uc0eomu8j09r0ppk5qs1dg9sdld6h@4ax.com
Newsgroups: de.etc.bahn.misc
Subject: Verlustanzeige

Nach Heft 10 der geschäftlichen Mitteilungen vermisst DB Regionalbahn GmbH Düsseldorf seit Mitte Dezember 2001 den für Zwecke der Werkstatt Düsseldorf Abstellbahnhof als Bahnhofswagen beschafften Güterwagen Kbs 442, Wagen-Nr. 00 80 334 3860-0.
Für den Hinweis, der zur Wiederbeschaffung des Wagens führt, wird eine Belohnung von 50,00 EUR ausgelobt.



From: Mathias.Boewe@t-online.de (Mathias Böwe)
Date: Tue, 5 Mar 2002 16:59:43 +0100
Message-ID: 1f8kygv.1cv9y4618iw0omN%Mathias.Boewe@t-online.de
Newsgroups: de.alt.fan.konsumterror,de.talk.liebesakt
Subject: Re: ...damit Sie sicher sind

>>Ich bin selber verheiratet, und zwar glücklich.

> und Deine Frau?

Die ist bestimmt auch verheiratet...



Message-ID: a33pml$1587ta$1@ID-91135.news.dfncis.de
From: "Klaus Fabers \(Delete the second underscore!\)"
Newsgroups: de.org.ccc
Subject: Re: Affes

> kennt jemand einen Computer-Virus,
> der gelegentlich einen Affen auf den
> Bildschirm bringt ?

Du solltest einen entspiegelten Monitor verwenden.
Dann verschwindet der Affe.



From: Ulrich Bock ubsystem@web.de
Date: Fri, 07 Dec 2001 20:29:23 +0100
Message-ID: o2621u4ogpe7bdp7727kcpa2te9er5pb22@4ax.com
Newsgroups: de.comp.hardware.laufwerke.brenner
Subject: Re: iso

xxxx xxxxx schrieb
>habe mir ein Spiel gesaugt, is aber ne *.iso Datei, was mach ich mit der?

Wieder uploaden, weil illegal!



From: Way2fast@gmx.net (Fast)
Date: Wed, 14 Nov 2001 20:00:24 GMT
Message-ID: 3bf2cc1d.739004@news.CIS.DFN.DE
Newsgroups: de.soc.subkultur.bdsm
Subject: Re: Bloody Newbie


>mich beschäftigt die Fantasie einer Frau bedingungslos unterworfen zu sein
>schon seit längerer Zeit.

dann solltest Du heiraten.



From: Wolfgang Schroeder
Date: Sat, 10 Nov 2001 00:27:32 GMT
Message-ID: Xns9155ED753F8ERA@schroder.de
Newsgroups: de.alt.fan.konsumterror
Subject: Werbung einfach erklärt

Hallo ersma,

gerade in dtj gefunden und gedacht, das würde hier doch gut passen:
(Falls nicht, schonmal sorry im Vorraus...)

Einige Begriffe aus der Werbung sind einfach zu erklären :

Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes.
Du gehst zu ihr und sagst: "Hallo, ich bin großartig im Bett, wie wär's mit uns?"
Das nennt man Direct Marketing.

Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes.
Du gibst einer Freundin einen Zehnmarkschein. Sie steht auf und sagt:
"Hallo, mein Freund dort hinten ist großartig im Bett, wie wär's?"
Das ist Werbung.

Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes.
Du gibst zwei Freundinnen von Dir einen Zehnmarkschein, damit sie sich in Hörweite des Mädchens stellen und darüber sprechen, wie großartig Du im Bett und wie heiß Du bist.
Das nennt man Public-Relations.

Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes.
Du erkennst sie wieder. Du gehst zu ihr rüber, frischst ihre Erinnerung auf und bringst sie zu Lachen und Kichern. Und dann wirfst Du ein:
"Hallo, ich bin großartig im Bett, wie wär's mit uns?"
Das ist Customer Relationship Management

Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes.
Du ziehst Deine tollen Klamotten an, läufst herum und spielst Mr. Beschäftigt. Du setzt Dein bestes Lächeln auf, läufst herum und spielst Mr. Sympathisch. Du frischst Deinen Wortschatz in Deinem Gedächtnis auf und spielst Mr. Höflich. Du unterhältst Dich mit sanfter und weicher Stimme, Du öffnest die Tür für alle Frauen, Du lächelst wie ein Traum, Du verbreitest eine Aura um Dich herum, Du spielst Mr. Gentleman und dann gehst Du zu dem Mädchen und fragst:
"Hallo, ich bin großartig im Bett, wie wär's mit uns?"
Das ist Hard Selling.

Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes.
SIE KOMMT HERÜBER und sagt: "Hallo, ich habe gehört, dass Du großartig im Bett bist, wie wär's mit uns?"
Nun, DAS, sehr geehrte Damen und Herren, ist die KRAFT DER MARKE.

(c)kyrostasis



From: "Albert Sutter"
Message-ID: 3bba1aea_2@news.bluewin.ch
Date: Tue, 2 Oct 2001 21:48:57 +0200
Newsgroups: ch.talk
Subject: Re: Swissair und die Banken: Schande!

> Da hast Du absolut recht.
> Wie sonst kann man sich als "Normalsterblicher" von solchen völlig
> abgestumpften und geldgeilen Managern abheben?

Machen wir uns doch über Manager ein bisschen lustig.

-----------
Eine Weisheit der Dakota Indianer sagt:
"Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab."

Doch die Manager versuchen oft andere Strategien, nach denen sie in dieser Situation handeln:

1. Sie besorgen eine stärkere Peitsche.
2. Sie wechseln die Reiter.
3. Sie sagen: "So haben wir das Pferd doch immer geritten."
4. Sie gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
5. Sie besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
6. Sie erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
7. Sie bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben.
8. Sie schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.
9. Sie stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.
10. Sie ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.
11. Sie kaufen Leute von ausserhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.
12. Sie schurren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.
13. Sie erklären: "Kein Pferd kann so tot sein, das man es nicht noch schlagen könnte."
14. Sie machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.
15. Sie machen eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Berater gibt.
16. Sie kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen lässt.
17. Sie erklären, dass unser Pferd "besser, schneller und billiger" tot ist.
18. Sie bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.
19. Sie überarbeiten die Leistungsbedingungen für Pferde.
20. Sie richten einen unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.



From: "hwicht"
Date: 19 Sep 2001 09:22:19 GMT
Message-ID: 01c140eb$3d3d3c00$3c3a028d@nn.uni-frankfurt.de
Newsgroups: de.rec.motorrad
Subject: Re: Hinterachssicherung an Honda FT500


Dirk Dreßler schrieb
>Unendlich ist des Pfuschers Kraft,
>wenn er mit dem Hebel schafft.

Ja, gewiss. Aber Vorsicht:

Der Pfuscher schafft, der Hebel wächst,
es steigt die Kraft, die Schraube ächzt..
(kracks - ab)
.. zu spät merkt seine Grosshirnrinde:
die Schraube trug ein Linksgewinde.



From: "Ulrich F. Heidenreich"
Message-ID: <9o7pcp.3vvpdc3.1@ufh.invalid.de>
Date: Tue, 18 Sep 2001 15:31:37 +0200
Newsgroups: de.comm.provider.metronet
Subject: Re: *Sie* haben versprochen, es zu tun, jippieyayeah!


Dies las ich von Frank Zeeb :
>Das kommt vor. Die Winter sind dort oft recht hart. Färbt auch ein
>bißchen auf die Mentalität der Leute ab.

+10°C  Die Bewohner von Mietwohnungen in Helsinki
       drehen die Heizung ab.
       Die Heidenheimer pflanzen Blumen.

+5°C   Die Heidenheimer nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne
       noch über den Horizont steigt.

+2°C   Italienische Autos springen nicht mehr an.

0°C    Destilliertes Wasser gefriert.

-1°C   Der Atem wird sichtbar. Zeit, einen
       Mittelmeerurlaub zu planen.
       Die Heidenheimer essen Eis und trinken kaltes Bier.

-4°C   Die Katze will mit ins Bett.

-10°C  Zeit, einen Afrikaurlaub zu planen.
       Die Heidenheimer gehen zum Schwimmen.

-12°C  Zu kalt zum Schneien.

-15°C  Amerikanische Autos springen nicht mehr an.

-18°C  Die Helsinkier Hausbesitzer drehen die
       Heizung auf.

-20°C  Der Atem wird hörbar.

-22°C  Französische Autos springen nicht mehr an.
       Zu kalt zum Schlittschuhlaufen.

-23°C  Politiker beginnen, die Obdachlosen zu
       bemitleiden.

-24°C  Deutsche Autos springen nicht mehr an.

-26°C  Aus dem Atem kann Baumaterial für Iglus
       geschnitten werden.

-29°C  Die Katze will unter den Schlafanzug.

-30°C  Japanische Autos springen nicht mehr an.
       Der Heidenheimer flucht, tritt gegen den Reifen
       und startet seinen Lada.

-31°C  Zu kalt zum Küssen, die Lippen frieren
       zusammen. Heidenheim's Fußballmannschaft
       beginnt mit dem Training für den Frühling.

-35°C  Zeit, ein zweiwöchiges heißes Bad zu planen.
       Die Heidenheimer schaufeln Schnee vom Dach.

-39°C  Quecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken.
       Die Heidenheimer schließen den obersten Hemdknopf.

-40°C  Das Auto will mit ins Bett.
       Die Heidenheimer ziehen einen Pullover an.

-45°C  Die Heidenheimer schließen das Klofenster.

-50°C  Die Seelöwen verlassen Grönland. Die Heidenheimer
       tauschen die Fingerhandschuhe gegen Fäustlinge.

-70°C  Die Eisbären verlassen den Nordpol.
       An der Universität Heidenheim wird ein
       Langlaufausflug organisiert.

-75°C  Der Weihnachtsmann verläßt den Polarkreis.
       Die Heidenheimer klappen die Ohrenklappen der
       Mütze runter.

-250°C Alkohol gefriert.
       Der Heidenheimer ist sauer.

-268°C Helium wird flüssig.

-270°C Die Hölle friert.

-273,15°C Absoluter Nullpunkt. Keine Bewegung
          der Elementarteilchen.
          Die Heidenheimer geben zu: "Ja, es ist etwas kühl,
          gib' mir noch einen Schnaps ..."



From: Ewald Bauder
Date: Fri, 31 Aug 2001 08:41:01 +0200
Newsgroups: z-netz.forum.versicherung
Subject: .. aus einem Originalbrief eines Versicherungskunden


Stilblüte aus einem Originalbrief eines Versicherungskunden

"Ich kann nicht schlafen, weil ich Ihre Versicherung betrogen habe.
Darum schicke ich anonym 500 Mark.
Wenn ich dann immer noch nicht schlafen kann, schicke ich Ihnen den Rest."




From: "René Gäbler"
Date: Sun, 26 Aug 2001 08:54:24 +0200
Message-ID: <9ma6u2$b06$06$1@news.t-online.com>
Newsgroups: de.alt.gblf
Subject: Die Gesetze Gottes oder was ich Müller schon immer mal fragen wollte

Die Gesetze Gottes
------------------
Der Hintergrund zu folgendem Text:

Laura Schlessinger ist eine US-Radio-Moderatorin, die Leuten, die in ihrer Show anrufen, Ratschläge erteilt. Kürzlich sagte sie als achtsame Christin, dass Homosexualität unter keinen Umständen befürwortet werden kann, da sie nach Leviticus 18:22 ein Greuel wäre.

Der folgende Text ist ein offener Brief eines US-Bürgers an Dr. Laura, der im Internet verbreitet wurde.

»Liebe Dr. Laura

Vielen Dank, dass Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und versuche das Wissen mit so vielen anderen wie nur möglich zu teilen. Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, Leviticus 18:22, wo klargestellt wird, dass es sich dabei um ein Greuel handelt. Ende der Debatte.

Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind,

a) Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, dass dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev. 1:9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?

b) Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21:7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?

c) Ich weiß, dass ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev. 15:19-24). Das Problem ist: Wie kann ich das wissen? Ich habe versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.

d) Lev. 25:44 stellt fest, dass ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, das würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen?

e) Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, dass er getötet werden muss. Allerdings: Bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?

f) Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres Greuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?

g) In Lev. 21:20 wird dargelegt, dass ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muss zugeben, dass ich Lesebrillen trage. Muss meine Sehkraft perfekt sein oder gibt es hier ein wenig Spielraum?

h) Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev. 19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?

i) Ich weiß aus Lev. 11:16-8, dass das Berühren der Haut eines toten Schweines mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Football spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe?

j) Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev. 19:19 weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüber hinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, dass wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev. 24:10-16)? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen? (Lev. 20:14)

Ich weiß, dass Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, dass Sie uns behilflich sein können. Und vielen Dank nochmals dafür, dass Sie uns daran erinnern, dass Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.

Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan
Jake«



From: "Eugen Ernst"
Date: Thu, 21 Jun 2001 13:38:10 +0200
Message-ID: 9gsm3a$nda$1@news.netplace.de
Newsgroups: de.soc.familie.kinder
Subject: Re: Thema Impfung


>Hi Dina,
> deshalb wollte ich mal eure Meinung zum Impfen

Diese Newsgroup ist wie eine kleine Zeitschleife, die nie groß wird.

Hier die Zusammenfassung aus den ca. 500 Nachrichten, die in den nächsten Tagen zu diesem Thema eingehen werden:

40% sind der Meinung, daß du Impfen mußt, weil du sonst asozial bist.
40% sind der Meinung, daß du nicht Impfen darfst, weil du sonst das Leben deiner Kinder riskierst.
10% haben keine Meinung und versuchen die streitenden Parteien zu beschwichtigen.
5% nützen die Gelegenheit um auf ihre Homepage hinzuweisen.
3% schreiben seitenlange Geschichten über den impfgeschädigten Sohn, einer Tante, der Freundin von einem Arbeitskollegen, den sie auf Mallorca im Schwimmkurs getroffen haben, nachdem er die Tochter vom Onkel der im gleichen Hundeclub ist vor dem Ertrinken gerettet hat und leiten daraus den Stand der modernen Medizin ab.
2% schreiben wirres Zeug und Mösl weißt auf seinen Notebook hin.

Egal was du machst, du machst es falsch,

viel Erfolg
Eugen



From: Anja Länge
Date: Sun, 27 May 2001 16:40:00 +0200
Message-ID: <9er3j3$ok7h$1@ID-42074.news.dfncis.de>
Newsgroups: de.rec.tv.buffy
Subject: OT (was: [Noten] Primeval (Das letzte Gefecht))


Wie man herausfindet, ob man bereit für Kinder ist........

DRECK-TEST:
Beschmiere das Sofa und die Vorhänge mit Nutella. Lege ein Fischstäbchen hinter das Sofa und laß es den ganzen Sommer dort.

SPIELZEUG-TEST:
Besorge dir eine 150 l Kiste mit Lego-Steinen. (Ersatzweise tun es auch Heftzwecken oder Schrauben). Laß einen Freund oder eine Freundin die Legos in der ganzen Wohnung verteilen. Verbinde nun Deine Augen und versuche in die Küche oder das Bad zu gelangen ohne dabei einen einzigen Laut von Dir zu geben: Du könntest das Kind schließlich wecken.

LEBENSMITTELGESCHÄFT-TEST:
Leihe Dir ein oder zwei kleine Tiere. (Ziegen sind in diesem Fall besonders zu empfehlen) und nehme sie zu deinem nächsten Einkauf mit. Behalte sie die ganze Zeit im Auge und bezahle alles was sie essen oder kaputt machen.

ANZIEH-TEST:
Besorge Dir einen großen, lebendigen Tintenfisch. Versuche diesen in ein kleines Einkaufsnetz zu stecken und stelle sicher, dass Du auch wirklich alle Arme im Netz verstaust.

FÜTTER-TEST:
Besorge Dir eine große Plastik-Tasse. Fülle Sie bis zur Hälfte mit Wasser. Befestige die Tasse mit einem Pendel an der Decke und lasse die Tasse hin und her schwingen. Versuche nun löffelweise matschige Cornflakes in die Tasse zu befördern während Du vorgibst ein Flugzeug zu sein. Jetzt verteile den Inhalt der Tasse auf dem gesamten Fußboden. Bleibe gelassen.

NACHT-TEST:
1. Bereite Dich folgendermaßen vor: Fülle einen Kissenbezug mit 3-4 Kilo feuchtem Sand.
2. Um 6 Uhr Nachmittags beginne mit dem Kissenbezug durch die Wohnung zu laufen, wobei Du ihn permanent hin und her wiegst.
3. Tue dies bis ungefähr 9 Uhr. Lege den Kissenbezug jetzt ins Bett und stelle deinen Wecker auf 2 Uhr nachts.
4. Um 2 Uhr stehe auf und trage den Kissenbezug wieder für eine Stunde durch die Wohnung, singe diesmal einige Schlaflieder dabei.
5. Stelle den Wecker auf 5 Uhr und wiederhole Schritt 4, versuch Dich an noch mehr Schlaflieder zu erinnern.
6. Stelle den Wecker auf 7 Uhr, stehe auf und bereite das Frühstück vor.
7. Wiederhole das ganze Nacht für Nacht , mindestens 3 Jahre lang.
8. Bleibe tapfer!

GESCHICKLICHKEITSTEST FÜR KINDERGARTEN UND GRUNDSCHULE:
Nehme einen Eier-Karton. Nehme eine Schere und Wassermalfarben und verwandel den Eierkarton in ein Krokodil.
Nun verwandle eine Toilettenpapierrolle in eine attraktive Weihnachtskerze.
Jetzt versuche nur aus Tesafilm und Zellophanfolie eine exakte Kopie des Eiffel-Turms herzustellen.
Herzlichen Glückwunsch.

AUTO-TEST:
Verkaufe den BMW und kaufe statt dessen ein Renault KANGOO. Jetzt nehme ein Schokoladen-Eis und plaziere es im Handschuhfach. Lass es dort! Nehme ein 10-Pfennig Stück und stecke es in den Kassettenspieler! Zerkrümmle den Inhalt einer Familien-Packung Butterkekse auf dem Rücksitz! Zerkratze mit einer Garten-Harke die Türen des Autos.

KÖRPERLICHE EIGNUNG (für Frauen):
Nehme einen großen Sack voller Bohnen und Plaziere ihn vor Deinem Bauch.
Laß den Sack für 9 Monate da. Jetzt entferne die Bohnen, aber lass den Sack hängen wo er ist.

FINANZIELLE EIGNUNG (für Männer):
Gehe zur Bank und Richte einen Dauerauftrag ein und laß Dein Gehalt für die nächsten 20 Jahre in gleichen Teilen auf die Konten vom Drogerie-Markt, Spielzeuggeschäft, Lebensmittelgeschäft und mindestens 10 Vereinen überweisen.

ABSCHLUSS-TEST:
Finde ein Pärchen, daß schon ein kleines Kind hat. Gebe ihnen gute Ratschläge zu Themen wie: Disziplin, Geduld, Toleranz,Töpfchen-Training und Tisch-Manieren. Mache möglichst viele kluge Verbesserungsvorschläge. Betone, wie wichtig eine konsequente Erziehung ist. Genieße das Experiment, es ist das letzte Mal, daß Du all diese guten Antworten parat hast. Vermutlich ist es auch das letzte Mal das Du dieses Pärchen siehst!!!!.

Das ist das Ende des Tests. Wenn Du den Test bestanden hast: Viel Spass bei der Kinder-Herstellung!!!!!



From: Dirk Menzer
Date: Sun, 27 May 2001 11:47:37 +0200
Message-ID: 14573674.hlMER7XCgc@news.nitehawk.de
Newsgroups: wolfsburg.aktuell
Subject: Re: Modern Talking kommt in den Mondo Club am 2.06


Gnade den Frühgeborenen...

Für alle angehenden 30 jährigen, Mitte dreißiger und jung gebliebenen.
Offen gestanden kotzt es mich an: dieses dumme Gerede der derzeitigen "Generation Z", die 80er Jahre wären langweilig gewesen.
Totaler Bockmist. Hört genau zu, Ihr zungengepiercten Tekknohoppler mit Tattoos auf der linken Arschbacke: Ihr wart nicht dabei!
Wir Mitt-Dreißiger haben sie live erlebt: die Geburt des Synthesizers und den wahren Soundtrack der 80er, der von Bands wie Depeche Mode, Cure und Yazoo geschrieben wurde. Wir haben noch mit Midischleifen und Oszillographen gekämpft! Wir haben Euer Tekkno erfunden, bei uns nannte sich das aber noch "Wave" und war tatsächlich Musik (übrigens verwursten Eure DJ's die Dinger noch heute zu einer Art musikalischer Canneloni mit schwulstiger Computerbasssosse).

Wir mussten noch keine Angst haben, dass uns Tina Turner mit dem klassischen Seniorenoberschenkelhalsbruch von der Bühne purzelt und wir haben Madonna noch mit festen Brüsten und ohne Baby-Pause gekannt, Ihr Nasen!

Wir verbinden "Kraftwerk" noch nicht mit Solarenergie und wir hatten noch Angst, dass Joschka Fischer von Holger Borner mit der Dachlatte verprügelt wird. Wir erinnern uns noch an Terroristenfahndungsplakate, auf denen hin und wieder ein Gesicht liebevoll mit Kuli von einem Staatsbediensteten durchgestrichen wurde.....

Die Bundeswehr und die NVA machten noch Spaß, wir kannten ja die Richtung, aus der der Feind kommt..........
Zu unserer Zeit fielen Break-Dancer auf den Fußgängerzonen noch hin und wieder richtig auf die Fresse und Peter Maffay wurde beim Stones- Konzert noch ordentlich von der Bühne gepfiffen. Wir hatten noch Plattenspieler (auf 33" und 45") und richtig geile Plattencover, auf denen man die Namen der MUSIKER (und nicht der Programmierer) ohne Lupe erkennen konnte und die tatsächlich Kunst waren - keine Tempotaschen- tuchgrossen, einfarbigen Booklets auf denen gerade noch "nice Price" lesbar ist.

Für uns war eine LP etwas Heiliges, das gepflegt und geliebt werden musste - und keine CD-Plastik-Wegwerfware, die so robust ist, dass man sie durchaus auch als Bierglasuntersetzer verwenden kann. Bei uns erkannte jeder sein Eigentum noch an den individuellen Kratzern.

Wir haben kein BB geguckt sondern "Formel 1", wo es eine ganze fette Stunde wirklich gute Musikvideos zu sehen gab, die das Lied untermalten, wir hatten kein MTV mit degenerierten CD-Werbespots nötig.
Wir haben uns "Wiedersehen mit Brightshead" reingezogen und schleppten dann Teddies in Diskotheken und ließen uns die Haare seitlich ins Gesicht fallen - ohne diese beknackten, umgedrehten Baseballmützen oder Wollhauben.

In unseren Hosen konnte man sehen, ob einer einen Hintern hatte, heute hängt der Arsch ja bei jedem von Euch in der Kniekehle der ach so tollen Adidas-Jogginghose. Und die Weiber hatten dicke Möpse und schmale Hüften, und nicht andersrum. Und Bauchfrei machte nur, wer es sich leisten konnte !!!

Bei uns haben sich keine Neonazis mit Türken gekloppt, sondern Punks mit Teds, Teds mit Poppern, Popper mit Ökos und Ökos mit der Polizei.... Bei uns gab es noch Mofas, Kraftis und 80er bei denen durchgängig die Betriebserlaubnis erloschen war, denn das Wort "frisieren" hatte damals noch seine eigentliche Bedeutung, was ihr kahlgeschorenen Pfeifen nie verstehen werdet.

Und wer einen Führerschein hatte, fuhr als erstes einen Käfer oder einen Deuxcheveux, bei dem Dellen von Individualismus zeugten, Ihr Opel-Corsa-Popel!
Und weil ihr gerade im Leistungskurs Informatik sitzt: die AC/DC Einritzungen auf den Tischen sind von UNS - und es geschieht Euch nur recht, wenn ihr glaubt, dass die Dinger aus dem Physiksaal kommen, wo irgendein findiger Schüler seinerzeit die Abkürzung fur "Wechselstrom/ Gleichstrom" in die Bank gemeißelt hat!

Also erzählt uns nichts über die 80er. Und ja, hiermit entschuldige ich mich, auch im Namen meiner Altersgenossen, für Modern Talking. Das haben wir nicht gewollt.



Message-ID: <3B001C98.5437D8F4@chello.at>
From: Simon Horvath
Newsgroups: de.alt.folklore.urban-legends
Subject: Keine UL, aber trotzdem witzig.


Falls es noch mehr Beweise braucht, daß die menschliche Rasse durch Dummheit zum Scheitern verurteilt ist - hier einige echte Packungsaufschriften von verschiedenen Konsumartikeln:

1. Auf einem Fön von Sears: "Nicht während des Schlafes benutzen".
[Mist, das ist die einzige Gelegenheit, wo ich Zeit hätte, mir die Haare zu machen]

2. Auf einer Tüte Fritos (Chips): "Sie könnten schon gewonnen haben!
Kein Kauf nötig! Details innenliegend".
[Anscheinend das Spezialangebot für Ladendiebe]

3. Auf einem Stück Seifen der Firma Dial: "Anleitung: Wie normale Seife benutzen."
[Und wie geht das...?]

4. Auf Tiefkühlkost von Swansons: "Serviervorschlag: Auftauen."
[Aber das ist "nur" ein Vorschlag]

5. Auf Tiramisu von Tesco's (auf die Unterseite aufgedruckt): "Nicht umdrehen".
[Hoppla, schon zu spät!]

6. Auf einem Bread-Pudding von Marks & Spencer: "Das Produkt ist nach dem Kochen heiß".
[Ist nicht wahr??!! Echt?!]

7. Auf der Verpackung eines Rowenta-Bügeleisens: "Die Kleidung nicht während des Tragens bügeln".
[Aber das hätte doch noch mehr Zeit gespart?]

8. Auf Boot's Hustenmedizin für Kinder: "Nach der Einnahme dieser Medizin nicht autofahren oder Maschinen bedienen".
[Wir könnten viel für die Vermeidung von Arbeitsunfällen tun, wenn wir nur diese erkälteten 5jährigen von den Gabelstaplern wegbrächten]

9. Auf Nytol Schlafmittel: "Achtung: Kann Müdigkeit verursachen"
[nichts anderes haben wir gehofft]

10. Auf den meisten Weihnachtslichterketten: "Für innen und aussen".
[und wo nicht?]

11. Auf einer japanischen Küchenmaschine: "Nicht für die anderen Benutzungen zu benutzen".
[Zugegebenermaßen, jetzt sind wir neugierig].

12. Auf Nüssen von Sainsbury's: "Achtung: enthält Nüsse".
[BLITZNACHRICHT!!!]

13. Auf einer Packung Nüsse von American Airlines: "Anleitung: Packung öffnen, Nüsse essen."
[Schritt 3: Mit Swissair fliegen]

14. Auf einem Superman-Kostüm für Kinder: Das Tragen dieses Kleidungsstücks ermöglicht es nicht, zu fliegen".
[Hier ist nicht die Firma schuld, sondern die Eltern!!!]



From: Thomas Hofmeister
Message-ID: 91d6b6$lto$1@fbi-news.cs.uni-dortmund.de
Subject: Re: Operations Research :Semidefinite Programm-Hilfe!
Newsgroups: de.sci.informatik.misc,de.sci.mathematik


>wer kann mir helfen Operations Research-Aufgaben zu lösen?

Ich koennte, ich habe sogar fast perfekte Loesungen dazu.
Allerdings bin ich auch einer der beiden, die die Aufgaben gestellt haben, die Du eigenstaendig loesen sollst.
(Denn nur dafuer gibt es hinterher einen Schein.)
Pech gehabt. Macht 0 Punkte fuer Blatt 8 und (siehe anderes Posting von Dir) 0 Punkte fuer Blatt 9....



From: "Carsten Grosch"
Date: Sat, 9 Dec 2000 08:03:10 +0100
Message-ID: <0vc1JGbYAHA.3276@florian.feuerwehrmann.de>
Newsgroups: feuerwehrmann.allgemei
Subject: Neues Loeschmittel


Großbritanniens größter Chemiekonzern ICI propagiert ein neues Feuerlöschmittel, das die Fachleute Dihydrogenmonoxyd (DHMO) nennen. Es heißt, daß DHMO hervorragend zur Bekämpfung von Bränden in Wohn-, Büro- und Lagerhäusern geeignet ist. Es soll sich auch relativ billig herstellen lassen. Man denkt daran, daß DHMO in der Nähe dichtbesiedelter Gebiete oder besonders brandgefährdeter Objekte in Mengen von rund 50 000 Hektolitern in offenen Teichen oder großen Tanks zu speichern.

Die Konsumenten- und Umweltschützer hegen allerdings schwere Bedenken gegen die Verwendung des DHMO. Einer hat darauf hingewiesen, daß ein Mensch, der seinen Kopf in einen Eimer DHMO steckt, in etwa drei Minuten tot ist. Da jeder der vom ICI geplanten Tanks genug DHMO für eine halbe Million Eimer zu je 8 Litern enthält und jede Eimerfüllung ein paar hundertmal verwendet werden kann, würde ein einziger Tank ausreichen, um die ganze Bevölkerung Großbritanniens auszurotten.

Ein Sprecher der Feuerwehr wollte wissen, wie das neue Mittel auf extreme Hitze reagiert. Er hatte erfahren, daß man DHMO auch zum Bier- brauen verwendet, und fürchtete nun, daß die Dämpfe die Feuerwehrleute betäuben könnten.

Eine Gruppe von DHMOgegnern hat festgestellt, daß es Baumwolle zum Einlaufen bringt, und will wissen, was es dann wohl erst auf den Menschen für eine Wirkung haben mag.

Wie Greenpeace inzwischen mitteilte, ist DHMO ein Hauptbestandteil des saueren Regens.

Eine Studie hat ergeben, daß ein Verschlucken von größeren Mengen DHMO zu sehr starkem Harndrang und verstärkter Schweißbildung führt.

Das Einatmen von nur geringen Mengen DHMOs führt zum sofortigen Tod.

In gasfoermigem Zustand kann es zu schwehren Verbrennungen fuehren

Der britische Innenminister ist im Unterhaus gefragt worden, ob er die Herstellung und Lagerung der lebensgefährlichen Flüssigkeit nicht lieber verbieten wolle. Seine Antwort: Zunächst einmal müsse man die Sache gründlich untersuchen. Er werde die verantwortlichen Stellen mit der Ausarbeitung eines umfassenden Berichts beauftragen.

Der Chemiekonzern ICI hat sich für die Markteinführung von DHMO schon einen anderen Namen für die Flüssigkeit sichern lassen. Sie beabsichtigen, den Stoff unter "WirkungsAktives SchnellSpritzEnergieReservoir" (WASSER) auf den Markt zu bringen.



From: malden@seznam.cz (Marcus Malden)
Date: Mon, 06 Nov 2000 20:29:02 +0100
Message-ID: ec1e0tsrmv2hviid7sjf8grpj6n36q1fo7@4ax.com
Newsgroups: de.rec.spiele.rpg.misc
Subject: Re: Rollenspiele nach IKEA-Definition

>Beim heutigen Durchwandern eines (btw stark an einen Dungeon
>erinnernden) IKEA-Marktes bin ich doch tatsächlich auf ein Regal mit
>Rollenspielen gestossen!

Nur haben IKEA-Center wesentliche Unterschiede zu den herkömmlichen Dungeons...

a. Am Ende ist kein Drache.
b. ...aber auch kein Schatz.
c. Die 'Monster' sind einfach an gelb/blauen T-Shirts zu erkennen.
d. ...und hinten auf dem Kragen ist "IKEA" eingestickt.
e. IKEA-Märkte verfügen über Restaurants.
f. ...bei den Dungeons wurden Toiletten oft übersehen.
g. In IKEA-Märkten gibt es viele, viele kleine Kinder
h. ...dafür standen in Dungeons keine Kinderwagen auf den Gängen.
i. Dungeons hatten keinen freien Parkplatz
j. ...man musste aber auch nicht durch eine Zählschranke.

Eine Gemeinsamkeit gibts aber:

k. Wenn man Geheimtüren aufstösst, wird man von Monstern angegriffen.

Marcus "Chop!" Malden
- derzeit im IKEA Kaarst, Level 2



From: Lutz Johannsen
Date: Mon, 25 Sep 2000 17:28:43 +0200
Message-ID: <39CF6F2B.14440712@t-online.de>
Newsgroups: de.alt.technik.waffen
Subject: ein ballistisches Geschoss !!


Das etwas andere „Moorhuhn“

Die amerikanische Luftfahrtbehörde FAA (Federal Aviation Administration) besitzt ein auf der Welt einmaliges Gerät zum Testen der Beständigkeit von Flugzeug – Windschutzscheiben.
Bei dem Gerät handelt es sich um eine Art Katapult, welches ein totes Huhn, mit einer Geschwindigkeit, die in etwa der eines fliegenden Flugzeugs entspricht, gegen die zu untersuchende Windschutzscheibe schießt.
Die Theorie dahinter ist, dass die Flugzeugwindschutzscheibe, wenn sie dem Aufprall dieses Hühnchens standhält, auch einen Zusammenprall mit einem echten Vogel während des Fluges ungeschadet übersteht.
Britische Ingenieure waren sehr interessiert an diesem Verfahren und wollten damit die Windschutzscheibe einer neu entwickelten Hochgeschwindigkeits – Lokomotive testen.
Sie liehen sich die „FAA – Hühnchen – Schleuder“ aus, luden sie mit einem Hühnchen und feuerten.
Das ballistische Hühnchen zerschmetterte die Windschutzscheibe, zerstörte eine Instrumententafel, durchschlug den Fahrersitz und blieb schließlich in der Rückwand der Fahrerkabine stecken. Die Briten waren zutiefst erschüttert und baten die FAA die Testanordnung zu überprüfen, ob sie auch alles korrekt ausgeführt hätten.
Die FAA – Ingenieure überprüften alles sorgfältig und gaben den britischen Ingenieuren die folgende Empfehlung: „Benutzen Sie bitte ein aufgetautes Hühnchen!“



From: Christoph Garbers "cg@garbers.org"
Date: 20 Jun 2001 20:08:55 +0200
Message-ID: yw.87vglr9g7c.fsf@gabsi.garbers.org
Newsgroups: de.alt.admin
Subject: Re: Netdigest

>> Du weisst, das Du Usenetjunkie bist wenn Du

- de.alt.netdigest abbestellst, weil du die Postings eh schon alle kennst.



From: schwenke@tux.intern.jobpilot.de (Axel Schwenke)
Message-ID: vt96e8.lec.ln@tux.intern.jobpilot.de
Date: Wed, 26 Apr 2000 10:38:23 +0200
Newsgroups: de.comp.os.unix.discussion
Subject: UNIX is funny (was: Re: Was mich bei Linux stoert)

[nette Spielereien am UN*X Prompt]

% make fire
Make: Don't know how to make fire. Stop.

% why not?
No match.

% [Where is my brain?
Missing ].

% If I had a ( for every $ Congress spent, what would I have?
Too many ('s.

% man: why did you get a divorce?
man:: Too many arguments.

% %blow
%blow: No such job.

% \(-
(-: Command not found.

% ^What is saccharine?
Bad substitute.

% drink bottle: cannot open
opener: not found

% alias alias alias
alias: Too dangerous to alias that.

% look into "my eyes"
look: cannot open my eyes



From: "Andreas C. Lazar"
Date: Mon, 17 Apr 2000 12:06:38 +0100
Message-ID: 38FAF03E.1254AC0B@ibl.de
Newsgroups: de.rec.film.misc
Subject: Wie benutzt man einen Defibrilator?


Hi,

hier eine Frage, die mir schon immer auf dem Pelz brennt:
wie benutzt man einen Defibrilator?

Das ist dieses nette Allzweckgerät, mit dem Mediziner aller Art in zwei von drei Filmen mittels zweier elektroschockender "Teller" die Brust von Herz- und Hirntoten, Ertrunkenen, Leuten mit Liebeskummer, Klumpfüßen und Hakennasen schocken, bis die Opfer wieder aufstehen können.

[Ausschweifung]
Ich habe dieses Ding so oft gesehen, daß ich es fast schon selbst bedienen kann:
1. Ich schreite zur Unfallstelle und trenne den gaffenden Mob mit fester Stimme: "Ich bin Arzt." (strenger Blick) "Treten sie zur Seite."
2. Ich reiße die Oberbekleidung des Opfers mit einem Ruck auseinander. Auch im tiefsten Winter werden Defib-Kandidaten nur dünne Leibchen mit einer Sollrißstelle tragen. Keinesfalls werden sie Jacken, Pullover oder ähnliche dicke Dinge tragen. Weibliche Opfer sind ausnahmslos jung und äußerst attraktiv, tragen keinen BH und haben große, feste Brüste. Ich nicke kurz anerkennend,...
2. ...packe die Defib-Teller und reibe sie aneinander; dabei ertönt ein summendes Geräusch. Woher kommt der Strom eigentlich? Egal.
3. Ich schiebe den gaffenden Mob und die anderen Sanitäter noch einmal beiseite und rufe: "Vorsicht".
4. Dann lege ich die Teller auf das Opfer und schocke sie, worauf nichts geschieht. Erste Schweißperlen erscheinen auf meiner braungebrannten Stirn.
5. Ich drehe mich zum pickeligen und neben mir völlig verblassenden Assistenten um und schreie aus vollem Hals, obwohl er nur fünfzig Zentimeter von mir entfernt ist: "Mehr Strom!!!!"
6. Der begriffsstutzige Trottel dreht den Strom nur zaghaft auf.
7. Gehe zu 4.) . Zweimal wiederholen, bis das Opfer beginnt, sich konvulsivisch aufzubäumen. Solange weitermachen, bis die Linie auf dem mitgelieferten EKG-Dingsda wieder zu einer zackigen Bergkette wird und das Gerät piepst.
ACHTUNG: ist das Opfer ein Statist, wird es trotz aller Bemühungen sterben. Hauptcharaktere dagegen haben gute Chancen, auch einen stundenlangen Herzstillstand ohne bleibende Schäden zu überstehen.
8. Ist das Opfer weiblich, beginne ich eine Affäre mit ihm, darf jedoch meiner Frau nichts davon sagen. Sie poppt eh den Proktologen. Ist das Opfer männlich, so steht es in meiner Schuld und wird mir bald einen großen Gefallen tun.
9. Ich verlasse die Unfallstelle als Held und achte auf einen wiegend-festen Schritt, der zeigt, wie schwer ich an dem Ding in meiner Hose zu tragen habe.
[/Ausschweifung]

...ich ließ mich hinreißen. Anyway, ich las einmal irgendwo, daß man einen Defibrilator NICHT so bedient, sondern irgendwie ...anders. Weiß jemand mehr? Hat jemand medizinische Ahnung? Wozu überhaupt die Elektroschocks?

Hasta,
Andreas



From: "Jutta Bechinger"
Date: Sun, 26 Mar 2000 11:43:08 +0200
Message-ID: 8bkm5c$2rs7$1@news.nikoma.de
Newsgroups: de.rec.tiere.hunde
Subject: "bedauernswerte Hundehalter"?

Ein Sonntag im Leben eines Hundehalters.
Es ist Sonntag und ich muß einfach schreiben, wie der Tag bisher war:
ER ist mein Hund, ER heisst Jimmy, ER ist ein Mischling, ER ist seeehr
gross und sehr braun und ER schafft mich langsam...
hh:mm:ss
05:30:00 Wecker piepiep
05:30:10 Scheisse, gestern angelassen, hoffentlich hat ER nichts gehört.
05:30:11 Wecker aus
05:30:50 Schlafzimmertür geht auf.
05:31:00 ER kommt, schnell schlafend stellen.
05:32:00 ER sitzt vor meinem Bett, ich weiß es.
05:32:20 Wenn ich die Augen aufmache hat er mich.
05:40:00 Ich kann seinen Atem hören, er ist noch da.
05:42:44 Stille...
05:45:00 Vorsichtig ein Auge auf
05:45:01 SEINE große feuchte Zunge sabbert über mein Gesicht
05:52:00 Mit IHM Gassi gehen, es regnet
05:54:25 ER aalt sich in einer Schlammpfütze
05:59:38 ER schüttelt sich neben mir
06:00:00 Ich bin vollständig dreckig
06:00:30 Ich schimpfe
06:01:00 ER tröstet mich auf seine Weise, springt mich an und leckt mein Gesicht
06:20:00 IHM Futter gegeben, wieder ins Bett
06:22:00 Futternapf leer, ER schiebt ihn durch den Flur
06:30:00 Schlafzimmertür geht auf...
15:12:00 Ganze Familie zum Kaffeetrinken ist da, ER ist nervös
15:14:00 ER springt Oma Hanna an
15:18:00 ER springt Tante Gertrud an
15:19:58 ER springt Tante Heidrun an
15:20:00 Tante Heidrun fällt
15:21:00 Tante Heidrun beschimpf IHN als Monster und fährt ab
15:21:30 ER kriegt einen Knochen zur Belohnung
15:30:00 Knochen vollständig vernichtet
15:34:00 ER hat deutlich gemacht, daß er raus will (Leine zerfetzt)
15:35:00 Seil gesucht, Gassi gehen
15:40:21 Wald, kein Mensch in Sicht
15:40:25 Ich wage es, Leinen los
16:02:30 IHN wiedergefunden, ist bei einer weißen Hündin
16:05:00 ER begattet die Hündin, beide Hunde glücklich
16:05:01 SIE ist ein reinrassiger (Dingsbums) und hat 5000,-DM gekostet
16:05:02 Versuch Hunde zu trennen scheitert
16:10:00 Addressen mit anderem Hundehalter getauscht
16:10:10 Bereit erklärt alle Welpen aufzunehmen
16:25:00 Freilaufenden Dackel überrannt...
16:25:30 siehe 16:10:00
16:30:00 Schäferhund getroffen, hübsches Tier
16:30:45 Hund spielen, niedlich
16:32:00 Riesenschnauzer kommt des Weges
16:32:40 Hund spielen, niedlich
16:35:00 Spaniel kommt des Weges, niedlich
16:36:00 Große Hunde spielen und benutzen den Spaniel als Ball
16:37:00 Addressen ausgetauscht
16:50:00 Vom Gassigehen zurück, ER steht vor Dreck
16:50:10 ER läuft ins Wohnzimmer, neeeiiiinnn
16:50:11 ER schüttelt sich
16:50:12 Ein Matschbrocken landet auf Tante Gertrudes Teller
16:50:13 Weitere Matschbrocken landen auf Tante Gertrude
16:51:00 Tante Gertrude beschimpft IHN als Monster und fährt ab
16:52:00 Er kriegt einen Knochen als Belohnung
17:00:00 Knochen vollständig vernichtet
17:00:01 Erinnerung: Der Schlachter sagte, da hat ihr Kleiner 'ne ganze Woche was von...
18:10:00 ER fühlt sich vernachlässigt, bringt mir seinen Gummiring zum spielen...
18:10:30 ER sitzt vor mir und sieht mich an
18:15:00 ER sitzt vor mir und sieht mich an.
18:20:00 ER sitzt...Ich blicke auf und sehe ihn an.
18:20:01 ER springt auf die Couch und leckt mein Gesicht.
18:22:00 Wir balgen auf dem Fussboden.
18:22:05 Sweatshirt zerissen
18:22:10 Ich sehe IHN anklagend an und schimpfe
18:22:11 ER freut sich, sein wedelnder Schwanz kippt eine volle Vase
18:22:12 KLIRR, Vase kaputt
18:22:20 Ich drohe mit der zusammengerollten Zeitung
18:22:21 ER freut sich
18:22:30 Ich haue zu
18:22:31 ER fängt die Zeitung ab und zerfetzt sie
18:22:32 Die Zeitung war von heute, noch nicht gelesen
18:30:00 Modem piept
18:30:02 ER steht vor dem Computer und bellt das Modem an
18:30:05 Connect 28.8, receiving WICHTIG.DAT 3.2MB
18:32:00 Ich stelle das Putzzeug weg und eile zum Computer
18:32:01 ER bellt nicht mehr
18:32:02 tiefes, kehliges Knurren, ich noch 12Meter weit weg
18:32:03 ER greift an, serielle Datenleitung zum Modem
18:32:04 NO CARRIER



From: "Dr. Joachim Neudert"
Date: Sun, 26 Dec 1999 20:33:13 +0100
Message-ID: 845qii$lf6$1@sparcserver.lrz-muenchen.de
Newsgroups: ger.ct
Subject: Re: Anmerkungen zur Hardwarereparatur (Netzteil)


Hotline
(von Martin Holzapfel)

Unlängst bei einem renommierten EDV-Hersteller.

Ein Kunde ruft beim technischen Dienst an, weil sein Rechner fehlerhaft ist.

Techniker:
"Welches Problem tritt denn auf?"

Kunde:
"Es kommt Rauch aus dem Netzteil meines Computers."

Techniker:
"Dann, glaube ich, müssen wir gar nicht lange diskutieren. Sie brauchen ein neues Netzteil."

Kunde:
"Nein, das glaube ich nicht."

Techniker:
"Doch, doch. Da bin ich mir sicher."

Kunde:
"Nein!! Ich muss nur die Startdateien neu konfigurieren."

Techniker:
"Glauben Sie mir, das Netzteil ist kaputt und muss ersetzt werden."

Kunde:
Das kann nicht sein! Jemand hat mir gesagt, dass ich nur die Startdateien ändern muss, damit es wieder funktioniert. Und was ich von Ihnen möchte ist, dass Sie mir sagen, welches Kommando ich in die CONFIG.SYS einfügen muss!"

Zehn Minuten später hat sich der Kunde immer noch nicht überreden lassen und ist voll davon überzeugt, dass er recht hat.

Der Techniker ist frustriert und gibt auf.

Techniker:
"Nun ja! Entschuldigen Sie bitte, aber normalerweise sagen wir unseren Kunden nicht, dass es einen undokumentierten DOS-Befehl gibt, mit dem Sie das Problem lösen können."

Kunde:
"Aha, ich wusste es doch!"

Techniker:
"Sie müssen nur das Kommande LOAD NOSMOKE.COM ans Ende Ihrer config.sys stellen. Geben Sie mir Bescheid, ob es funktioniert."

Weitere zehn Minuten später.

Kunde:
"Es funktioniert nicht. Das Netzteil raucht immer noch."

Techniker:
"Na ja, welche Version von DOS verwenden Sie?"

Kunde:
"MS-DOS 6.22!"

Techniker:
"Das ist genau Ihr Problem. Diese Version von DOS besitzt noch kein NOSMOKE.COM. Sie müssen bei Microsoft anrufen und dort nach einem Upgrade fragen. Geben Sie mir dann bitte Bescheid."

Eine Stunde später.

Kunde:
"Ich brauche ein neues Netzteil."

Techniker:
"Wie kommen Sie plötzlich darauf?"

Kunde:
"Naja, ich habe bei Microsoft angerufen und denen gesagt, was Sie mir gesagt haben. Daraufhin haben sie mich nach der Marke und anderen Details des Netzteils gefragt."

Techniker:
"Und was haben sie dann gesagt?"

Kunde:
"Sie haben mir gesagt, dass mein Netzteil nicht kompatibel zu NOSMOKE.COM ist..."



Außer Konkurrenz
Ein paar meiner eigenen "Werke", die div. Leute an den Netdigest geschickt haben.



From: Bernd Reinecke usenet@Bernd-Reinecke.de
Message-ID: b0gvsv$p2a71$1@ID-10813.news.dfncis.de
Date: Mon, 20 Jan 2003 15:09:08 +0100
Newsgroups: de.rec.sf.startrek.misc
Subject: Unsere Helden nach "Nemesis"

Um dieses Posting zu verstehen, muß man sich mit "StarTrek" halbwegs gut auskennen und "Nemesis" gesehen haben.
Alle anderen: einfach überspringen

Ich war gerade zu einem Kurzurlaub auf Risa und habe dort zufällig Guinan getroffen. Natürlich habe ich sie gefragt, was alles so nach den Ereignissen auf Romulus passiert ist.
Da ich mal annehme, daß das alle interessiert, hier eine kurze Zusammenfassung:

Picard: hat sich von Tom Paris die Replikatorbeschreibung eines 1965'er Ford Mustang schicken lassen und hat für Deck 13 bis auf Widerruf den Status "evakuiert" in Kraft gesetzt.

Data: funktioniert innerhalb normaler Parameter, was nicht weiter verwunderlich ist, denn selbstverständlich ist er vor seinem Sprung zum Scimitar auf die ebenso simple wie naheliegende Idee gekommen, mit Geordis Mikrotransporter bei einem Replikator vorbeizuschauen.

B-4: funktioniert innerhalb normaler Parameter und nennt sich jetzt ebenfalls "Data". Mit vollem Recht übrigens, denn selbstverständlich ist Geordi auf die ebenso simple wie naheliegende Idee gekommen, zur Erde runter zu beamen um aus der "Time`s Arrow" (Gefahr aus dem 19. Jahrhundert)-Höhle den immer noch dort liegenden, ursprünglichen Kopf Datas zu holen.

Troi: hat ihren Kommandoambitionen entsagt, widmet sich jetzt wieder mehr ihren Patienten und schreibt aus allseits bekannten Gründen zur Zeit das Buch "Psychologische und ökonomische Aspekte von Frauen am Steuer". Ihr Gerichtsverfahren wurde mangels Beweisen eingestellt: die internen Aufzeichnungen wurden beim Aufprall vernichtet und niemand traut sich auf Deck 13 um Picard zu befragen.

Riker: muß sich wegen den gleichen allseits bekannten Gründen vor einem Sternenflottengericht verantworten, welches die Umstände klären soll unter denen eine gewissen Deanna Troi die Kommandoprüfung bestehen konnte. Da Trois Kommandoprüfung weltweit mehrere Millionen Augenzeugen gesehen haben, wurden für die Befragungen sieben Jahre angesetzt. Bis zur Klärung dieser Angelegenheit darf er natürlich kein eigenes Kommando übernehmen und wurde bis Prozessende der Enterprise-E als Erster Offizier zugeteilt.

Wessley: muß sich wegen illegalen Tragens einer GalaUniform vor einem Sternenflottengericht verantworten und versucht verzweifelt zu beweisen, daß das gar nicht er, sondern Q war.

Beverly: wundert sich, daß Wessley neuerdings durch Wände gehen kann, hält sich aber an ihren Neujahrsvorsatz, nicht mehr so oft "Ich habe sowas noch nie gesehen" zu sagen.

Geordi: gewinnt das erste Mal seit drei Jahren neuerdings wieder beim Pokern. Es ist nur reiner Zufall, daß er seit kurzen bei einer bestimmten Freizeitaktivität wieder seinen Visor trägt.

Worf: nutzte die Gelegenheit zu einem Besuch auf der Erde und merkte dabei endlich, daß Guinans Behauptung, "Pflaumen" seien ein gefährliches bolianisches Raubtier, nur ein Witz war. Er trinkt jetzt wieder Blutwein.

Guinan: befindet sich Dank Beverlys fähigen Händen bereits auf dem Weg der Besserung und hat Worf zum Zeichen des Verzeihens verraten, daß täglich ein Glas Himbär ihm dessen Kräfte und Ausdauer verleihen würde.

Janeway: ist auf dem Flug zur Inspektion der Enterprise-Reparaturarbeiten beim Mars falsch abgebogen und gilt seit dem als vermisst.

Barclay: hatte sich zuerst auf Holodeck 2 eingeschlossen, um einen Holo-Berman zu foltern, weil der ihm in "Nemesis" keine Rolle gegeben hatte, wurde dann aber von Deanna rausgeholt um aus gegebenen Anlaß das "Pfadfinder"-Projekt zu reaktivieren

Rick Berman: hat sich auf Holodeck 3 mit einem Holo-Kritiker eingeschlossen, damit wenigstens einer seinen Film lobt. Leidet außerdem unter Albträumen, in denen er von einem wütendem Gene Roddenberry verfolgt wird




From: Bernd Reinecke usenet@Bernd-Reinecke.de
Date: Sat, 17 Aug 2002 16:32:28 +0200
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Newsgroups: de.rec.reisen.misc
Subject: Re: Welche Kofhörer-Annschlüsse in Flugzeugen?


On Fri, 16 Aug 2002 19:05:45 +0200, "Jörg Leppin" joerg-leppin@foni.net wrote:

>Moin,
>bei der AirFrance haben sie in der BusinessClass Kopfhörer
>von Sennheiser mit aktiver Lärmkompensation.
>Die waren echt super.
>Kann man auch direkt bei Sennheiser kaufen. Kosten 150,-Euro.
>Klauen war nicht, die waren direkt im Sitz angeschlossen.


Fräulein, mein Platz ist 23A, ich habe ein kleines Problem: mein Sitz fehlt...



From: usenet@Bernd-Reinecke.de (Bernd Reinecke)
Date: Sat, 10 Nov 2001 16:20:58 +0100
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Newsgroups: de.rec.sf.startrek.voyager
Subject: Re: John de Lancie ist überall

Anmerkung: "Q" ist ein Charakter in "Star Trek", gespielt von John de Lancie

>> Wo hat Q denn sonst noch so mitgespielt ?

> Neben TNG und Andromeda seht da auch noch 'ne ganze andere Menge.
> Stargate, Outer Limits, Ally McBeal. Er hat wohl so ziemlich überall
> seine Finger drin.


Selbst auf meiner Tastatur :-))



From: usenet@Bernd-Reinecke.de (Bernd Reinecke)
Date: 04.08.2001 19:24:24 (W+2)
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Newsgroups: de.rec.sf.startrek.voyager
Subject: Re: Die Folge von Heute


On Fri, 3 Aug 2001 21:37:50 +0200, helena.rupp@swissonline.ch (Helena Rupp) wrote:
>Und ich habe erwartet, dass am Schluss Kim endlich befördert wird - oder
>bleibt der Fähnrich bis zum Schluss?


Falls sie nicht irgendeine radikale "Abkürzung" finden, haben sie es immer noch 30 Jahre nach Hause, also:

"Janeway an Maschinenraum!"
"Captain Torres hier."
"B'Elanna, Captain Kim hat gerade festgestellt, daß unser Warpfeld fluktuiert !?"
"Ja, Captain Wildman hat eine linksdrehende Quantenresonanzwelle in den Sekundär-Triaxialstabilistatoren festgestellt. Captain Tuvok meinte, daß würde die strukturelle Integrität des Schiffes gefährden und deshalb haben wir sie abgeschaltet - wir arbeiten dran. Wenn sie auf Impulsantrieb gehen, wären wir schneller fertig."
"Ok, machen wir. Captain Paris, gehen sie auf Impuls!"
"Sie haben mir garnichts zu befehlen, CAPTAIN Janeway!"



From: usenet@Bernd-Reinecke.de (Bernd Reinecke)
Date: Tue, 28 Nov 2000 16:11:33 +0100
Message-ID: 900htb$g43$05$1@news.t-online.com
Newsgroups: de.sci.raumfahrt
Subject: Re: Terraforming für die Venus

On Tue, 28 Nov 2000 08:20:24 +0100, Sebastian Enke wrote:
>Aber mal abgesehen von all den technischen Fragen: Willst du
>wirklich auf einem Planeten leben, wo ein Tag länger als ein Jahr
>ist? :-)


Wenn es ein Sonntag ist? :-)



From: Bernd@internetdesign.de (Bernd Reinecke)
Date: Sat, 07 Aug 1999 14:22:48 GMT
Newsgroups: de.sci.astronomie
Subject: Re: RTL - Aua, aua, aua!

On Sat, 07 Aug 1999 13:03:37 +0200, Christoph Heemann
wrote:
>Ist das wirklich die wissenschaftliche Elite dieses unseren Landes, oder
>fälscht RTL inzwischen sogar Ärzte?


Bei den Primaten, ähm... Privaten ist alles möglich.



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